Facebook, X und Instagram wurden geschaffen, um mit Freunden in Kontakt zu bleiben und Persönliches mit ihnen zu teilen. Mittlerweile ist das nicht mehr das Hauptaugenmerk der Plattformen. Vielmehr nutzen Menschen diese, um sich zu informieren, unterhalten zu lassen und für den Austausch zu politischen Themen. Das ist von den Betreibern auch so gewollt. Möglichkeiten, mehr Inhalte zu konsumieren, sind in den Vordergrund gerückt, Kommunikation und Interaktion mit Menschen, die einem wichtig sind, in den Hintergrund.
In der Folge nutzen Menschen die Plattformen anders und vor allem weniger. Ein Grund dafür, dass Nutzer sich von den Plattformen zurückziehen, ist es, eine Art digitalen Burnout zu vermeiden. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Umfrage von Incogni.
Ein Hauptmerkmal dieser Entwicklung ist, dass über die Hälfte der Befragten heute weniger Beiträge in den sozialen Medien veröffentlicht als noch vor fünf Jahren. Ähnlich viele Menschen schränken zudem ein, wer ihre Beiträge sehen kann und wer nicht.
Mehr als die Hälfte der Befragten gibt an, weniger Beiträge zu veröffentlichen als noch vor fünf Jahren. Auch wer diese sehen kann, beschränken immer mehr Nutzer.
(Bild: Incogni)













