Scroll-Pausen, Nachtmodi und einen Reset-Knopf für den Algorithmus: Interne Dokumente zeigen, dass Mitarbeiter von sozialen Netzwerken daran gearbeitet haben, Jugendliche auf den Plattformen besser zu schützen. Doch Profite waren den Firmen wichtiger als Jugendschutz.

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Was machen Instagram, Tiktok und Co. mit Jugendlichen? Diese Sorge treibt viele Menschen um. Regierungen diskutieren Verbote. In der Schweiz hat der Unternehmer Guido Fluri diese Woche eine Initiative lanciert, die für mehr Schutz im digitalen Raum sorgen und die Techkonzerne in die Pflicht nehmen will. Und Gerichte in den USA werden bald entscheiden, ob man die Plattformen für die Depressionen, Angstzustände und Essstörungen ihrer jugendlichen Nutzer verantwortlich machen kann.