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Ukraine-Krieg: So gelangt russisches Öl trotz Sanktionen in die EU Eine neue Raffinerie in Georgien verarbeitet russisches Rohöl zu Treibstoff für Europa. Die EU will das Schlupfloch schließen, doch zwei Mitgliedstaaten schützen die Anlage.

Jakob Hanke Vela, Elisabeth Postl 13.07.2026 - 09:07 Uhr Artikel anhörenÖltanker vor der russischen Küste: Über Georgien gelangt russisches Öl in die EU. Foto: APBrüssel. Im georgischen Schwarzmeerhafen Kulevi steht seit wenigen Monaten eine Raffinerie, die nun Europas Regierungen alarmiert. Die Anlage verarbeitet russisches Rohöl zu Benzin, Diesel und anderen Kraftstoffen. Mindestens eine Ladung daraus gelangte bereits in die Europäische Union.„Die Anlage wurde eigens dafür gebaut, um die europäischen Sanktionen zu umgehen“, sagt ein EU-Diplomat. Die EU-Kommission will die Anlage deshalb mit Sanktionen belegen. Doch es gibt Widerstand in Reihen der EU. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt