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Ukraine-Krieg: EU scheitert vorerst an neuem Sanktionspaket gegen Russland Die Außenminister können sich nicht auf neue Sanktionen einigen. Umstritten sind Geschäfte mit Flüssigerdgas, eine Raffinerie, die weiter russisches Öl in die EU liefert – und Fischstäbchen.

Jakob Hanke Vela, Elisabeth Postl 13.07.2026 - 18:41 Uhr aktualisiert Artikel anhörenÖltanker vor der russischen Küste: Über Georgien gelangt russisches Öl in die EU. Foto: APBrüssel. Die EU kann ihr 21. Sanktionspaket gegen Russland vorerst nicht verabschieden. Die Außenminister der Mitgliedstaaten erzielten bei ihrem Treffen am Montag in Brüssel keine Einigung. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas betonte, sie „bedauere, dass am Montag keine Einigung gelang“. Die Mitgliedstaaten seien einem Kompromiss allerdings ziemlich nahe.Zu den noch offenen Fragen gehören schärfere Beschränkungen für den Transport von russischem Flüssigerdgas sowie mehrere nationale Sonderwünsche bei einzelnen Branchen und Unternehmen. So haben Deutschland und Portugal verhindert, dass Importe von russischem Fisch verboten werden. Für die Bundesregierung ging es nach Angabe von Diplomaten darum, die Versorgung der Fischstäbchen-Industrie zu schützen. Worum es auch geht: Öl. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt