Quelle: dpa Berlin/Brandenburg

9. Juli 2026, 6:10 Uhr

Kai Wegner steht wegen seiner Angaben zu Telefonaten während des großen Stromausfalls weiter in der Kritik. (Archivfoto)

© Elisa Schu/​dpa

Der Chef der Jungen Union in Berlin, Harald Burkart, hat den Regierenden Bürgermeister Kai Wegner aufgefordert, bei der Abgeordnetenhauswahl auf die Spitzenkandidatur der CDU zu verzichten. «Kai Wegner sollte heute unmissverständlich erklären, dass er nicht mehr als Spitzenkandidat für das Amt des Regierenden Bürgermeisters antritt», sagte Burkart dem Nachrichtenportal «The Pioneer». Dies wäre «im Interesse der Stadt und der Partei». Stattdessen solle jemand kandidieren, «der in seiner persönlichen Integrität unangreifbar» sei.