Tore, Pässe, Grätschen, Tricks. Vor langer Zeit spielten die Nationen die Weltmeisterschaft in Harmonie, zumindest unter den gleichen Regeln. Doch dann erklärte Präsident Trump dem Fußball den Krieg, und alles änderte sich. Nur Mauricio Pochettino, Trainer der amerikanischen Nationalmannschaft, hätte ihn aufhalten können. Aber als die Welt ihn am meisten brauchte, versagte er.
Der Fußball ist für immer verändert
Donald Trump griff aktiv in den Verlauf der Fußballweltmeisterschaft ein, als er sich bei der Fifa meldete, um die eigentlich nicht so umstrittene Rote Karte gegen Folarin Balogun anzufechten. Die Fifa erfüllte Trumps Wunsch, die Sperre gegen Balogun für ein Jahr „auf Bewährung“ auszusetzen, wodurch er in der Nacht auf Dienstag (2 Uhr) gegen Belgien für die US-Boys spielen darf.
Folarin Balogun traf für die USA bisher dreimal bei der WM. Ob Trump sonst überhaupt angerufen hätte?
© Julio Cortez/AP/dpa











