Der Horror überfiel die deutsche Nationalmannschaft an Tag 18 ihres Zusammenseins. 17 Tage lag war alles gut gegangen, drei Dutzend Männer waren halbwegs miteinander klargekommen. Die Spieler hatten die Bequemlichkeiten ihres Heimquartiers in Herzogenaurach überstanden, am Lake Michigan hatten sie den Wind im Gesicht gespürt sowie Selfies in den coolsten Cafés Chicagos gemacht, und nach der Weiterreise in ihr Turnierquartier hatten sie eine Woche lang den architektonisch umstrittenen Harry-Potter-Stil des „Graylyn Estate“ ertragen.
Enthüllt! Die Frauen der Spieler sind schuld am deutschen WM-Aus. Oder doch nicht?
Den DFB-Profis war in ihrem Quartier so langweilig, dass sie Verstecken spielten. Und dann flogen auch noch die Partnerinnen ein. Oh weh …












