WM-Aus der DFB-Elf im Sechzehntelfinale: Mit der Brechstange gescheitert
Die deutsche Elf flankt und flankt in den Strafraum von Paraguay. Selbst vom Elfmeterpunkt entwickelt sie kaum Gefahr und scheitert erneut frühzeitig.
Trauriger Abgang in Boston: die DFB-Elf verabschiedet sich wieder mal vorzeitig von einer WM
Jan Woitas/dpa
Das Spiel: Immerhin jetzt dürfen sie mal frei aufs Tor schießen. Nach zwei Stunden überwiegender vergeblicher Bemühungen Torgefahr zu entwickeln, musste man schon Mitleid mit dem deutschen Team haben. Doch von den letztlich sechs Elfmetern ging gerade einmal auch nur die Hälfte rein. Die Versagensangst stand den Spielern ins Gesicht geschrieben. Der deutsche Fußball ist nach den Auftritten in Russland (2018) und Katar (2022) ein weiteres Mal ganz vorne dabei, wenn es darum geht, die schlechtesten Teams einer WM auszusieben. Dieses Mal schaffte die DFB-Elf es zwar auch dank eines Sieges gegen das karibische Inselteam von Curacao in die K.-o.-Runde, aber Paraguay, Nr. 41 in der Fifa-Weltrangliste, stellte sich als zu hohe Hürde heraus.










