Die deutsche Nationalmannschaft verliert im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Im Elfmeterschießen versagen gleich drei Spielern die Nerven. Die Highlights im Video.Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann rechnet mit der deutschen Nationalmannschaft ab. Außerdem: Bundeskanzler Friedrich Merz erntet Spott für seinen X-Post nach dem deutschen WM-Aus. Alle News im Ticker.Die Fußball-Weltmeisterschaft spielt in den USA, Kanada und Mexiko. Bleiben Sie hier auf dem Laufenden über alles Wichtige rund um das Turnier und die deutsche Nationalmannschaft. 10:26 Uhr – Dienstag, 30. Juni„Verheerend, eine Blamage“, attestiert KlinsmannDer frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat deutliche Worte für das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale gegen Paraguay gefunden. „Die Art und Weise, wie wir heute Abend ausgeschieden sind, ist verheerend, ist eine Blamage, ist etwas, womit niemand, wirklich niemand gerechnet hat“, sagte Klinsmann in einem Interview bei ESPN. Das Ergebnis stürze den deutschen Fußball in ein „riesiges Loch“. Alles müsse nun auf den Prüfstand gestellt werden, betonte der 61-Jährige. „Alles, von oben bis unten, muss hinterfragt und diskutiert werden. Natürlich wird es Konsequenzen geben, was auch immer diese Konsequenzen sein mögen.“ Die Mannschaft habe „schlampig“ gespielt und sei „nicht energisch, nicht entschlossen und nicht aggressiv genug“ gewesen. Die Art und Weise des Ausscheidens sei „äußerst enttäuschend“, betonte Klinsmann. Zur Frage nach der Verantwortung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sagte Klinsmann, diese liege nicht bei einer einzelnen Person. „Die Verantwortung liegt bei allen – vom Trainerstab über den Verband bis hin zu jedem einzelnen Spieler, der in diesen 26-Mann-Kader berufen wurde. Jeder hat seinen Teil zu diesem Desaster beigetragen.“ Die Mannschaft habe „definitiv ihr Gesicht verloren“ und müsse die Schuld bei allen Beteiligten suchen.In der Nachspielzeit trifft Jonathan Tah per Kopf zur 2:1-Führung gegen Paraguay. Doch dann meldet sich der VAR, der Treffer wird überprüft und aberkannt. Die umstrittene Szene im Video.10:38 Uhr – Dienstag, 30. Juni„Feiertag, verdammt noch mal!“Nach dem Einzug Paraguays ins Achtelfinale hat Präsident Santiago Peña einen nationalen Feiertag ausgerufen. Der Tag nach dem sensationellen Sieg über die deutsche Nationalmannschaft sei arbeitsfrei, teilte die Regierung per Dekret mit. Zuvor hatte Peña nach dem 4:3-Sieg im Elfmeterschießen gegen das DFB-Team am Montag auf der Plattform X geschrieben: „Paraguay gibt niemals auf! Feiertag, verdammt noch mal! Heute feiert ein ganzes Land. Es feiert den Sieg einer Nationalmannschaft, die das Wesentliche unserer Identität verkörpert: den Kampfgeist, den Glauben und die Stärke eines Volkes, das niemals aufgibt.“Die deutsche Nationalmannschaft verliert im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Im Elfmeterschießen versagen gleich drei Spielern die Nerven. „Diese deutsche Mannschaft ist deutlich zu schwach“, meint Christian Beilfuß.06:00 Uhr – Dienstag, 30. JuniNiederlande fliegt rausNach Deutschland ist mit den Niederlanden die nächste europäische Top-Nation früh gescheitert. Das Oranje-Team musste sich im Sechzehntelfinale Marokko mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:0) im Elfmeterschießen geschlagen geben und schied damit wie die DFB-Elf frühzeitig aus.Als nächstes europäisches Top-Team scheiterte auch die Niederlande – ebenfalls im Elfmeterschießen. Die Mannschaft von Oranje-Trainer Ronald Koeman verlor mit 2:3 in der Entscheidung vom Punkt gegen Marokko.03:45 Uhr – Dienstag, 30. JuniRabiot kritisiert Rasen im FinalstadionFrankreichs Nationalspieler Adrien Rabiot hat erneut die Platzverhältnisse im Final-Stadion bemängelt. „Es ist ein Fakt, dass wir in Europa auf Plätzen spielen, die in einer besseren Verfassung sind“, sagte der 31 Jahre alte Mittelfeldspieler vor dem Sechzehntelfinale seiner Mannschaft in East Rutherford. Im dortigen Stadion findet am 19. Juli das Endspiel statt.„Wir müssen uns darauf einstellen“, sagte Rabiot mit Blick auf den Rasen. Die Bedingungen seien für beide Mannschaften gleich. „Der Platz ist keine Entschuldigung.“02:38 Uhr – Dienstag, 30. JuniMerz äußert sich auf X zum deutschen AusBundeskanzler Friedrich Merz hat sich nach dem deutschen Aus (3:4 im Elfmeterschießen gegen Paraguay) auf X geäußert. „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel“, hieß es in einem Beitrag des offiziellen Accounts des Kanzlers. „Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“01:34 Uhr – Dienstag, 30. JuniDeutschland ist rausDie deutsche Fußball-Nationalmannschaft ist bei der WM schon in der ersten K.-o.-Runde gescheitert. Das DFB-Team unterlag Paraguay im Sechzehntelfinale in Foxborough mit 3:4 im Elfmeterschießen.Die deutsche Nationalmannschaft verliert im Sechzehntelfinale gegen Paraguay. Im Elfmeterschießen versagen gleich drei Spielern die Nerven. Die Entscheidung im Video.00:39 Uhr – Dienstag, 30. JuniDeutschland geht in die VerlängerungImmerhin kann die deutsche Mannschaft den Halbzeitrückstand gegen Paraguay ausgleichen. Kai Havertz trifft zum 1:1 (54.). Zu mehr reicht es gegen die extrem passiven Südamerikaner in dem schwachen Spiel aber nicht. Daher geht es in die Verlängerung, erstmals bei dieser WM.Havertz köpft das 1:1Quelle: Getty Images via AFP/DARRIAN TRAYNOR23:55 Uhr – Montag, 29. JuniTrauriger Rekord für NeuerSeit nun zehn Spielen wartet Deutschland bei einer WM-Endrunde auf ein Spiel ohne Gegentor. Letztmals gelang dies im WM-Finale 2014 gegen Argentinien. Immer im Tor: Manuel Neuer, der beim Treffer von Paraguay ohne Chance war.Quelle: Brian Snyder/REUTERS23:38 Uhr – Montag, 29. JuniDeutschland nach 45 Minuten mit dem Rücken zur WandDie deutsche Nationalmannschaft liegt im Sechszehntelfinale gegen Paraguay zur Pause mit 0:1 hinten. Zwar hat die DFB-Elf fast immer den Ball, aber kaum Ideen, was sie damit anfangen soll. Kurz vor der Pause fiel dann das Gegentor, weil die deutsche Abwehr Julio Enciso zum freien Kopfball in ihrem Strafraum einlud.Schock für Deutschland – das 1:0 für Paraguay Quelle: Peter Cziborra/REUTERS22:48 Uhr – Montag, 29. JuniSchweden braucht „das Spiel unseres Lebens“Um Frankreich zu besiegen, braucht Schweden aus Sicht von Nationaltrainer Graham Potter eine bisher noch nie gezeigte Leistung. „Wir müssen das Spiel unseres Lebens spielen“, sagte der 51-Jährige mit Blick auf das Sechzehntelfinale gegen Kylian Mbappé, Michael Olise und ihre Weltklasse-Kollegen.Potter traut seiner Mannschaft an diesem Dienstag (23.00 Uhr/MagentaTV) die Überraschung zu: „Die Jungs sind in einer guten Verfassung, um das zu schaffen.“22:26 Uhr – Montag, 29. JuniUS-Beamte rudern für NorwegenMit ihren Ruder-Einlagen haben die Norweger auch die Amerikaner angesteckt. Als die Nationalmannschaft um Stürmerstar Erling Haaland für das K.-o.-Spiel am Dienstag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) im Dallas-Stadion gegen die Elfenbeinküste in Texas landete, wurde sie von Beamten des Flughafens auf dem Rollfeld-Boden sitzend und im Einklang rudernd empfangen. „Texas hat den roten Teppich für Norwegen ausgerollt“, schrieb Fox News in einem Post mit dem entsprechenden Video dazu.21:50 Uhr – Montag, 29. JuniDeutsche Aufstellung gegen Paraguay mit UndavJulian Nagelsmann nimmt zum Start in die K.o.-Phase eine Umstellung in der Offensive vor. Der Bundestrainer lässt den bislang dreifachen Torschützen Deniz Undav in Boston gegen Paraguay erstmals beginnen. Für den Stuttgarter muss Jamal Musiala auf die Bank. Nathaniel Brown kehrt nach seinen Adduktorenproblemen wie erwartet auf die linke Verteidigerposition zurück.Kapitän Joshua Kimmich bleibt rechter Verteidiger, im defensiven Mittelfeld laufen wieder Aleksandar Pavlović und Felix Nmecha auf. In der Offensive sollen Kai Havertz, Florian Wirtz und Leroy Sané zusammen mit Undav für Tore sorgen.Im Spiel gegen Paraguay steht Deniz Undav zum ersten Mal bei dieser WM in der Startelf. „Weiß ich natürlich schon seit ein paar Tagen“, sagt Rudi Völler über die Entscheidung des Bundestrainers.21:10 Uhr – Montag, 29. JuniBrasilien schießt sich in der Nachspielzeit ins AchtelfinaleGabriel Martinelli hat Rekordweltmeister Brasilien vor dem schmachvollen Aus schon in der ersten K.-o.-Runde bewahrt. Der 25-Jährige traf im Sechzehntelfinale gegen Japan in der fünften Minute der Nachspielzeit zum 2:1 (0:1)-Endstand. Vor dem Arsenal-Profi hatte Casemiro (56. Minute) in Houston nach einer deutlichen Leistungssteigerung zum Ausgleich getroffen. Der fünfmalige Weltmeister trifft nun am Sonntag auf den Sieger der Partie Norwegen gegen die Elfenbeinküste. Der Mainzer Bundesliga-Profi Kaishu Sano (29.) hatte Japan zunächst in Führung gebracht und vom erstmaligen Einzug in ein zweites K.-o.-Spiel bei einer WM träumen lassen.In der Nachspielzeit gelingt Brasilien doch noch der Siegtreffer. Das Tor von Gabriel Martinelli im Video.20:56 Uhr – Montag, 29. JuniFBI prüft Drohung gegen Stadion in HoustonDie US-Bundespolizei FBI prüft während des Sechzehntelfinals in Houston eine „im Internet kursierende Drohung“ gegen die Arena. Brasilien und Japan bestreiten in dem Stadion ihr erstes K.-o-Runden-Spiel. „Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine Anhaltspunkte für die Glaubwürdigkeit der Drohung“, heißt es in einer FBI-Mitteilung, aus der mehrere US-Medien zitieren. Das FBI erklärte, es arbeite aktuell mit den Sicherheitsbehörden auf lokaler, bundesstaatlicher und nationaler Ebene zusammen, um den Urheber der Drohung zu ermitteln. „Wir analysieren und bewerten die Situation weiterhin“, hieß es. Die Öffentlichkeit werde aufgerufen, „wachsam zu bleiben und verdächtige Aktivitäten oder Personen unverzüglich den Strafverfolgungsbehörden zu melden.“19:58 Uhr – Montag, 29. JuniFrankreich ohne ThuramFrankreichs Nationaltrainer Didier Deschamps muss im Sechzehntelfinale auf Angreifer Marcus Thuram verzichten. „Marcus ist nicht dabei. Er hat ein paar muskuläre Probleme, nichts Schlimmes“, erklärte Deschamps vor der Partie gegen Schweden am Dienstag (23.00 Uhr/MagentaTV).Ob Mittelfeldspieler N'Golo Kanté im Kader steht, sei noch offen. Innenverteidiger William Saliba, der sich mit Rückenproblemen plagt, sei bereit. „Er ist nicht bei 100 Prozent, aber wenn er bei 99 ist, ist alles gut“, sagte Deschamps. 19:10 Uhr – Montag, 29. JuniTschechien sucht einen NationaltrainerWenige Tage nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus ist Miroslav Koubek seinen Job als Nationaltrainer Tschechiens los. Nach dem Misserfolg habe er sich dazu entschieden, seinen Rücktritt anzubieten, sagte Koubek laut Verbands-Pressemitteilung. In dieser erhob der 74-Jährige auch schwere Vorwürfe gegenüber der heimischen Presse: „Zu meiner Entscheidung hat auch die Medienkampagne beigetragen, die auf einer Reihe von Halbwahrheiten und Erfindungen gegen meine Person beruhte.“ Unmittelbar nach dem 0:3 gegen Mitgastgeber Mexiko im letzten Gruppenspiel hatte Koubek einen Rücktritt noch ausgeschlossen. „Ich habe einen Vertrag und ich gebe nie auf“, hatte er gesagt: „Darüber denke ich nicht mal nach.“Ich gehe auf keinen Fall! Ich gehe doch! Miroslav Koubek kann sich offenbar nicht leicht entscheidenQuelle: Annegret Hilse/REUTERS17:31 Uhr – Montag, 29. JuniLob und Kritik für KaneHarry Kane ist laut Ex-Fußballstar Michael Owen der beste Stürmer in der englischen Geschichte, den Wechsel in die Bundesliga hätte er sich aber sparen können. „Mein einziger Kritikpunkt an Harry ist sein Wechsel zu Bayern München. (...) Seine Spielweise ist so reif: wie er sich ins Mittelfeld fallen lässt, Angriffe einleitet und sie dann auch selbst abschließt. Aber gemessen an seiner Karriere, ist er besser als die Bundesliga“, schrieb Owen in einer Kolumne der „Daily Mail“. Vom Niveau der Bundesliga hält der 89-malige englische Nationalspieler nicht viel. „Wegen Harry verfolge ich die Liga jetzt intensiver, und abgesehen von den Bayern ist das Niveau dort sehr durchschnittlich. Woche für Woche spielt er in einer Mannschaft, die den Ballbesitz und das Spielgeschehen dominiert und sich Chance um Chance erspielt“, so Owen. Bundesliga-Meisterschaften mit München zu gewinnen, seien kein wirklicher Maßstab, „denn die Bayern gewinnen diese Titel ohnehin fast immer“.14:36 Uhr – Montag, 29. JuniAncelotti lässt Neymar-Frage unbeantwortetBrasiliens Nationaltrainer Carlo Ancelotti hat seinen Plan mit Starspieler Neymar für das Sechszehntelfinale gegen Japan nicht verraten. Neymar sei körperlich so weit, auch länger als nur 15 Minuten spielen zu können, sagte der Italiener vor dem K.-o.-Spiel am Montag (19.00 Uhr/ZDF und Magenta TV). „Letztlich wird das aber vom Spielverlauf und der Situation abhängen, die uns im morgigen Spiel erwartet.“Erstmals nach drei Jahren bestreitet Neymar wieder ein Spiel für die brasilianische Selecao. Der Superstar wird unter frenetischem Jubel in der 76. Minute eingewechselt. Sehen Sie die Szene hier im Video.14:03 Uhr – Montag, 29. JuniSüdafrika-Trainer vertagt Zukunfts-EntscheidungHugo Broos hat seine Zukunft als Nationaltrainer von Südafrika nach dem Aus im WM-Sechzehntelfinale offen gelassen. „Ich denke, es ist nicht klug, Entscheidungen zu treffen, wenn man enttäuscht ist. Also werde ich das auch nicht tun“, sagte der 74 Jahre alte Belgier nach dem 0:1 (0:0) gegen Co-Gastgeber Kanada in Inglewood. Man werde „sehen, wie es für mich weitergeht. Ich habe immer gesagt: Ja, das ist meine letzte Weltmeisterschaft. Das steht fest. Was in den nächsten Tagen und Wochen passieren wird, hängt auch ein bisschen davon ab, wie Südafrika die Zukunft sieht“, sagte Broos.13:23 Uhr – Montag, 29. JuniMorddrohung gegen Südkoreas TrainerNach Südkoreas enttäuschendem Ausscheiden hat die Polizei verschärfte Sicherheitsmaßnahmen für die Rückkehr der Nationalmannschaft am Flughafen Incheon angekündigt. Anlass ist vor allem der grassierende Groll gegen den bereits zurückgetretenen Trainer Hong Myung-bo. In einem südkoreanischen Online-Forum hat ein anonymer Nutzer gar gedroht, Hong am Tag seiner Rückkehr am Flughafen töten zu wollen.So werden laut der südkoreanischen Nachrichtenagentur Yonhap am Dienstag als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme 160 Polizeibeamte am Flughafen Incheon stationiert sein, der Flughafenbetreiber werde zudem ein 25-köpfiges Security-Team mobilisieren.13:17 Uhr – Montag, 29. JuniVinicius Junior weint nach GrußbotschaftEine Videobotschaft seiner Großmutter hat Brasiliens Superstar Vinicius Junior vor dem ersten K.o.-Spiel der Seleção gegen Japan zum Weinen gebracht. In der Sendung „Domingão com Huck“ auf TV Globo wurde Vinicius' Oma Nilza eingeblendet. Sie sagte dem 25 Jahre alten Offensivstar von Real Madrid unter anderem, dass sie ihn sehr liebe. Als Vinicius Junior zur Antwort ansetzte, brach er in Tränen aus.Grund für seinen emotionalen Ausbruch ist das enge Verhältnis zu seiner Großmutter. „Sie ist ein sehr wichtiger Mensch für mich“, erklärte der Stürmer später. „Mein Vater war immer weit weg. Ich war nur bei meiner Mutter, meinen Geschwistern und meiner Großmutter. Weil es ein kleines Haus war, schlief ich lange im selben Bett mit ihr.“ Der Angreifer wuchs in São Gonçalo im Bundesstaat Rio de Janeiro mit ihr zusammen auf. „Sie hat mein Leben maßgeblich geprägt“, sagte Vinicius Junior weiter. Die schottische Nationalmannschaft muss um den Einzug in die K.-o.-Runde bangen. Gegen Gruppensieger Brasilien kassieren die Schotten eine deutliche Pleite. Sehen Sie die Highlights der Partie hier im Video.step/pk/lwö/SUF/mel/luwi/saha
WM 2026: „Die deutsche Mannschaft hat ihr Gesicht verloren“, kritisiert Klinsmann - WELT
Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmann rechnet mit der deutschen Nationalmannschaft ab. Außerdem: Bundeskanzler Friedrich Merz erntet Spott für seinen X-Post nach dem deutschen WM-Aus. Alle News im Ticker.













