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Doch Friedrich Merz’ erste Reaktion auf der Plattform X war etwas verwunderlich: „Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel, DFB-Team! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch“, schrieb der Kanzler. Da stellte sich die Frage: Hatte Merz das Spiel überhaupt angeschaut? Wenn das Team nach großem Kampf im Elfmeterschießen an Frankreich oder Spanien gescheitert wäre, etwas später im Turnier vielleicht, wäre das eine angemessene Reaktion gewesen. Eher weniger nach einer dürftigen Leistung über 120 Minuten gegen Paraguay und drei verschossenen Strafstößen im Elfmeterschießen gegen einen keinesfalls überragenden Gegner. Natürlich hat Merz es nicht leicht. Er übt sein Amt in keineswegs goldenen Fußballjahren des Nationalteams aus. Er darf nicht, wie etwa Angela Merkel, auf den Tribünen der Welt jubilieren, bei der Heim-WM 2006, bei der WM 2010 in Südafrika oder natürlich beim Titelgewinn 2014 in Brasilien. Nein, Merz muss sich nach einem WM-Aus im Sechzehntelfinale (!) gegen die Nummer 41 (!!) der Fifa-Weltrangliste äußern. Und dann gehen seine Worte des Trostes auch noch nach hinten los.Klopp zur Bundestrainerfrage: "Nicht der Moment"„Schattenmann“ Jürgen Klopp hat mit Entsetzen auf das niederschmetternde WM-Aus von Bundestrainer Julian Nagelsmann und der deutschen Fußball-Nationalmannschaft reagiert – selbst will er sich aber nicht als Nachfolger ins Gespräch bringen. „Ich verstehe, dass mein Name genannt wird, aber das ist nicht der Moment, darüber zu sprechen – und vor allem nicht mit mir“, sagte der Experte von MagentaTV nach der 3:4-Pleite im Elfmeterschießen gegen Paraguay im Sechzehntelfinale von Foxborough.Die Niederlage ließ ihn ratlos zurück. „Es gibt 500 000 Wege, ein Fußballspiel zu gewinnen. Du musst nur einen finden“, sagte Klopp. „Es gab nur ein Ziel, einen Traum, der ist geplatzt. Es war dramatisch. Wir haben nicht funktioniert.“Die DFB-Elf habe „zu wenig kreiert“, kritisierte Klopp: „Du musst über die Flügel kommen. Es gibt keine Alternative. Wir wissen alle, wie gut die Jungs spielen können, aber das haben sie nicht auf den Platz bekommen.“ In drei Monaten, sagte der Fußball-Chef des Red-Bull-Imperiums, „werden wir wieder von Wirtz und Musiala schwärmen, wie großartig sie sind. Aber eben nicht jetzt.“Auch der Kopf habe sicherlich eine Rolle gespielt. „Paraguay hatte die Möglichkeit, etwas zu erreichen“, betonte Klopp. „Deutschland hatte den Druck, etwas zu erreichen.“ Es habe zu wenig Tempoverschärfungen und Konsequenz gegeben. „Jeder im Stadion hat gedacht: Jetzt drehen sie es! Haben wir aber nicht. Wir haben sie vom Haken gelassen.“Das wegen Torhüterbehinderung aberkannte Kopfballtor von Jonathan Tah in der Verlängerung blieb Klopp ein Rätsel: „Wenn dieses Tor irregulär ist, wird Arsenal nicht englischer Meister. Wir gewinnen das Spiel, wenn der Ball drin ist.“Auch strukturell sei frischer Wind nötig, betonte Klopp. „Wir können über den DFB reden. Wir müssen hundertprozentig ein paar Dinge verändern. Da können wir bei der U10 anfangen und ein paar Jahre warten, was oben rauskommt.“ „Blamage“ und „Desaster“: Ex-Nationaltrainer Klinsmann ist verärgertDer frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann hat deutliche Worte für das WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale gegen Paraguay gefunden. „Die Art und Weise, wie wir heute Abend ausgeschieden sind, ist verheerend, ist eine Blamage, ist etwas, womit niemand, wirklich niemand gerechnet hat“, sagte Klinsmann in einem Interview bei ESPN. Das Ergebnis stürze den deutschen Fußball in ein „riesiges Loch“.Alles müsse nun auf den Prüfstand gestellt werden, sagte der 61-Jährige. „Alles, von oben bis unten, muss hinterfragt und diskutiert werden. Natürlich wird es Konsequenzen geben, was auch immer diese Konsequenzen sein mögen.“ Die Mannschaft habe „schlampig“ gespielt und sei „nicht energisch, nicht entschlossen und nicht aggressiv genug“ gewesen. Die Art und Weise des Ausscheidens sei „äußerst enttäuschend“, sagte Klinsmann.Zur Frage nach der Verantwortung von Bundestrainer Julian Nagelsmann sagte Klinsmann, diese liege nicht bei einer einzelnen Person. „Die Verantwortung liegt bei allen – vom Trainerstab über den Verband bis hin zu jedem einzelnen Spieler, der in diesen 26-Mann-Kader berufen wurde. Jeder hat seinen Teil zu diesem Desaster beigetragen.“ Die Mannschaft habe „definitiv ihr Gesicht verloren“ und müsse die Schuld bei allen Beteiligten suchen.Neuers letztes DFB-Spiel, Rüdiger lässt Zukunft offenWelche Nationalspieler bleiben, für welche war das Spiel gegen Paraguay das letzte im DFB-Trikot? Manuel Neuer, der aufsehenerregend für die WM zurückgeholt wurde, hat nach der Niederlage seinen abermaligen Abschied angekündigt. Antonio Rüdiger ließ seine Zukunft offen, hinter Leon Goretzka, der den FC Bayern im Sommer verlassen wird, steht ein Fragezeichen. Kapitän Joshua Kimmich bleibt hingegen an Bord. „Ich werde immer die Power haben für einen neuen Anlauf. Was ich niemals tun werde, ist: aufgeben“, sagte er nach seiner nächsten Turnierenttäuschung. Warum Nagelsmann lieber als Bundestrainer aufhören sollteJulian Nagelsmann will Bundestrainer bleiben, hat er nach dem WM-Aus in Boston erklärt. Jetzt gegen das Misstrauen anzucoachen, das ihm aus vielen Gründen entgegenschlägt, sollte er sich aber ersparen.Denn wenn man auf diese Weise gegen Paraguay ausscheidet, dann stimmt etwas nicht. Die Stimmung im Kreis der Spieler, das hatten alle immerzu glaubhaft betont, war eigentlich gut wie lange nicht. Und die Mehrzahl der Spieler ist international auch eigentlich nicht zweitklassig. Wenn dann trotzdem nicht so viel passt, dann trägt dafür die Hauptverantwortung der Trainer. SZ-Sportchef Claudio Catuogno hat sich in einem Kommentar mit der Zukunft des Bundestrainers beschäftigt. Lesen Sie hier, warum er der Meinung ist, dass Nagelsmann nicht mehr geeignet für die Aufgabe ist: Niederlande mit schmerzhaftem Aus gegen MarokkoDeutschland raus – und auch der Traum der Niederlande ist trotz eines emotionalen Treffers von Cody Gakpo geplatzt. Die Elftal von Bondscoach Koeman verlor das intensive Sechzehntelfinale gegen Geheimfavorit Marokko mit 2:3 im Elfmeterschießen und muss auch bei der zwölften WM-Teilnahme Hoffnungen auf den ersten Triumph früh begraben. Nach 90 und 120 Minuten hatte es 1:1 gestanden. Der künftige Münchner Ismael Saibari verwandelte den entscheidenden Elfer, nachdem zuvor zwei seiner Teamkollegen und drei Niederländer verschossen hatten. Im Vorfeld von einem schweren Schicksalsschlag getroffene Gakpo (72.) hatte Oranje zunächst viel umjubelt in Führung geschossen, Issa Diop (90.+1) gerade noch rechtzeitig für Marokko ausgeglichen. Der Mitausrichter der WM 2030 bastelt vier Jahre nach dem Halbfinale von Katar am nächsten Fußball-Märchen. Gegner in der Runde der besten 16 ist am kommenden Samstag in Houston Co-Gastgeber Kanada. „Die WM ist nach vier Spielen für uns vorbei. Das ist viel zu früh. Das tut weh. Und schon wieder nach einem Elfmeterschießen. Das ist frustrierend“, sagte Rechtsverteidiger Denzel Dumfries. Die Niederländer waren bei einer WM bereits 1998, 2014 und 2022 im Elfmeterschießen gescheitert – vor vier Jahren in Katar im Viertelfinale gegen den späteren Weltmeister Argentinien.Flügelspieler Gakpo und seine Freundin Noa van der Bij hatten am Samstag in den Sozialen Netzwerken mitgeteilt, dass sie ihren gemeinsamen Sohn noch vor der Geburt verloren haben. Der 27-Jährige entschied sich in Absprache mit seiner Familie und dem Team aber gegen eine Abreise von der WM.Paraguay ruft Nationalfeiertag aus Paraguays Staatspräsident Santiago Peña hat den Tag nach dem sensationellen Sieg über die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM zum nationalen Feiertag erklärt. „PARAGUAY GIBT NIEMALS AUF! FEIERTAG, VERDAMMT NOCH MAL!“, schrieb Peña nach dem 4:3 im Elfmeterschießen gegen das DFB-Team am Montag bei X. Kurz darauf unterzeichnete er das entsprechende Dekret.Für Paraguay war der Triumph im Sechzehntelfinale gegen die deutsche Mannschaft erst der zweite K.-o.-Sieg bei einer WM, zuletzt waren die Südamerikaner 2010 in Südafrika bis ins Viertelfinale vorgestoßen. Auch den Tag nach der erfolgreichen WM-Qualifikation im September 2025 hatte Peña bereits zum Feiertag ausgerufen. Deutschland ist raus – hier der Spielfilm des ScheiternsSZ-Reporter Philipp Schneider hat die ganze Partie im Stadion in Foxborough miterlebt – inklusive Verlängerung und Elfmeterschießen. Sein Urteil lautet: völlig verdient ausgeschieden.Nagelsmann schließt Rücktritt aus: „Ich stehe bereit, wenn man das möchte“ Der Bundestrainer möchte seinen Vertrag trotz des blamablen WM-Aus erfüllen. Wenn man ihn lässt. Weitere Stimmen zum Spiel gibt es hier:NewsdeskEU-Abgeordnete drängen auf Infantino-UntersuchungZahlreiche Mitglieder des Europäischen Parlaments haben sich offenbar für eine Untersuchung der Ethikbeschwerde gegen Gianni Infantino eingesetzt – und damit den Druck während der Fußball-WM auf die Fifa erhöht. In einem Brief, über den The Athletic und Politico am Montag berichteten, drückten 50 Abgeordnete ihre Unterstützung für die Beschwerde der Organisation FairSquare gegen den Fifa-Boss aus. Im Fokus stehen dabei Infantinos Verhältnis zu US-Präsident Donald Trump und mögliche Verstöße gegen die Neutralitätspflicht des Weltverbandschefs.„Die WM soll die Welt vereinen. Wenn Fifa-Präsident Infantino einen Präsidenten gegenüber einem anderen bevorzugt, schadet das dem Ansehen der Fifa und des gesamten Turniers“, betonte der Europaabgeordnete Barry Andrews demnach in dem Schreiben, das unter anderem von Abgeordneten aus Irland, Deutschland, Spanien, Frankreich, Belgien, Italien, Luxemburg, Dänemark, der Slowakei und den Niederlanden unterzeichnet wurde.Gefordert wird den Berichten zufolge, dass die erstmalige Vergabe des Fifa-Friedenpreises, der ohne Rücksprache mit dem Fifa-Council um den DFB-Präsidenten Bernd Neuendorf im Dezember an Trump verliehen worden war, „umfassend untersucht“ werde. Die Beschwerde biete der Fifa „die Gelegenheit, ihr Bekenntnis zu politischer Neutralität, Transparenz und Verantwortlichkeit unter Beweis zu stellen“, hieß es.FairSquare hatte kurz nach der Preisverleihung eine offizielle Beschwerde bei der Ethikkommission der Fifa eingereicht. Der Brief sei nun „ein äußerst bedeutender politischer Eingriff in die Aufarbeitung von Fehlverhalten bei der Fifa – einer, der das Potenzial hat, Gianni Infantino erheblich unter Druck zu setzen“, sagte FairSquare-Direktor Nicholas McGeehan dem SID: „Es besteht kaum ein Zweifel daran, dass er gegen die Fifa-Regularien verstoßen hat. Dass politische Entscheidungsträger sein Handeln nun genauer unter die Lupe nehmen, stellt ein ernsthaftes Problem für Infantino und die Fifa dar.“Startelf gegen Paraguay: Nagelsmann bringt UndavBundestrainer Julian Nagelsmann verzichtet im WM-Sechzehntelfinale gegen Paraguay in seiner Startelf auf Jamal Musiala. Der Münchner wird durch Deniz Undav ersetzt. Im Gegensatz zur Niederlage beim Abschluss der Vorrunde gegen Ecuador (1:2) kehrt zudem der zuletzt leicht angeschlagene Nathaniel Brown nach seinen Adduktorenbeschwerden als Linksverteidiger zurück.Kapitän Joshua Kimmich, Jonathan Tah und Antonio Rüdiger komplettieren vor Torhüter Manuel Neuer die Viererkette. Aleksandar Pavlovic und Felix Nmecha kommen in der Zentrale zum Einsatz, obwohl das Duo gegen Ecuador schwächelte. Leroy Sané, Kai Havertz und Florian Wirtz sollen in der Offensive hinter Stürmer Undav wirbeln. Die deutsche Aufstellung: Neuer – Kimmich, Tah, Rüdiger, Brown – Pavlovic, Nmecha – Sané, Havertz, Wirtz – Undav. – Trainer: Nagelsmann German Tailgaiting vor dem Anpfiff in Foxborough Zunächst wollte es die Fifa bei der WM verbieten: das „Tailgaiting“ vor den Spielen. Rauf auf den Parkplatz, Heckklappe auf, Grill an … und dann erst mal ein schönes Barbecue, ehe man schließlich zum Stadion weiterzieht. Aber da verstanden die Amerikaner dann wirklich keinen Spaß mehr! Tailgaiting gehört hier zu jedem vernünftigen Sport-Event - wenn wir nicht tailgaiten dürfen, kaufen wir deine Tickets nicht, Johnny Infantino … diese Drohung stand zumindest im Raum. Also ist es jetzt doch wieder erlaubt. Und so bruzzelt es gerade rund um das Stadion in Foxborough bei Boston, wo in anderthalb Stunden die deutsche Nationalmannschaft gegen Paraguay antritt, an jeder Ecke. Auch eine Gruppe in Boston lebender Deutscher hat hinter den Kofferräumen ihrer Autos den Grill angeworfen. German Tailgaiting! Die SZ hat probegegessen, die Bratwürste waren fantastisch … Fußballfreie Zone in WimbledonSeit heute ist die Fußball-WM nicht mehr das einzige wichtige Rasenturnier: In Wimbledon hat die erste Runde des berühmten Tennis-Grand-Slams begonnen. Zum ersten Mal seit 2018 müssen sich Sportfans zwischen den beiden Events entscheiden. Bis zu 17 WM-Partien könnten zeitgleich mit den Spielen in Wimbledon ausgetragen werden, schreibt der Guardian, der zudem berichtet: Auf dem Gelände des All England Lawn Tennis and Croquet Club soll kein Fußball geschaut werden. „Wir werden Fußballspiele auf keinem der Großbildschirme rund um das Stadion übertragen“, wird Turnierchefin Sally Bolton in der britischen Zeitung zitiert. Zwar werde man Menschen auf dem Gelände nicht grundsätzlich daran hindern, auf ihren Handys Fußball zu schauen. Doch zumindest in den prestigeträchtigeren Bereichen des Center Courts gelten laut Bolton auch in dieser Hinsicht noch etwas strengere Regeln: „Wir raten den Besuchern davon ab, ihre Handys in der Royal Box zu benutzen.“Über den Magier Rellöv IdurDeutschland hat zum ersten Mal seit 2014 wieder die K.-o.-Phase bei einer Fußballweltmeisterschaft erreicht. Wieso bloß wirken dann alle so schlecht gelaunt vor dem Sechzehntelfinale gegen Paraguay heute Abend? Das scheint sich auch der Magier Rellöv Idur (Name bitte nicht rückwärts lesen, sonst ist die Illusion futsch; Anm. d. Red.) zu fragen. Und so trat er auf eine Bühne in Winston-Salem und führte seinen persönlichen Meistertrick vor: „Niemand hätte vor vier Wochen gedacht, dass wir nach zwei Spieltagen schon Gruppensieger sind“, zauberte Rellöv unglaubliche Worte hervor. „Man hätte gesagt, das geht doch gar nicht!“Und? Hat Idur Ihre schlechte Laune wegzaubern können? Falls nicht, sind Sie nicht allein. Auch SZ-Autor Philipp Schneider hat sich nicht verzaubern lassen. Seine Glosse inklusive einer Erklärung des Tricks lesen Sie hier:Lineker: „Eine der schwächsten deutschen Nationalmannschaften“Kai Havertz hat schon reagiert, aber was war eigentlich der Auslöser der deutsch-englischen Debatte vor dem Sechzehntelfinale? Gary Lineker, Stürmerikone und früherer BBC-Experte, hat sich die DFB-Elf angeschaut und ist zu einem, nunja, sehr kritischen Urteil gekommen: Er hält wenig von der bisherigen Leistung des Nagelsmann-Teams. „Ich glaube – auch wenn ich mich irren kann –, dass dies eine der schwächsten deutschen Nationalmannschaften ist, die ich je gesehen habe“, sagte Lineker dem französischen Fachblatt L'Équipe. Sollte es bei der WM im Achtelfinale tatsächlich zu einem Duell des viermaligen Weltmeisters mit Frankreich kommen, könnten die Franzosen „problemlos ins Viertelfinale einziehen“. Deutschland lebe „in der Vergangenheit“, sagte Lineker, der weiter als Fußballkommentator arbeitet: „Man darf nicht vergessen: Bei den letzten beiden Weltmeisterschaften sind sie nicht einmal über die Gruppenphase hinausgekommen. Ich glaube also“, fügte er an, „man kann ruhig schlafen“. Lineker gilt in England als gewichtige Stimme – bei der WM 1990 spielte er gegen Deutschland im Halbfinale, wo England schlussendlich im Elfmeterschießen verlor. Mehr ladenTickarooLive Blog Software