Es ist eine seltsame Sache mit dem Lesegedächtnis. Manche Bücher liest und liebt man und vergisst sie sofort, an andere erinnert man sich für immer – aber eher, weil sie einen auf eine derart eigenwillige Art und Weise foltern, dass man am anderen Ende der Lektüre mit Drucknarben irgendwo tief innen auf der Seele herauskommt.