Es ist eine seltsame Sache mit dem Lesegedächtnis. Manche Bücher liest und liebt man und vergisst sie sofort, an andere erinnert man sich für immer – aber eher, weil sie einen auf eine derart eigenwillige Art und Weise foltern, dass man am anderen Ende der Lektüre mit Drucknarben irgendwo tief innen auf der Seele herauskommt.
Emy Koopmans Roman „Leichter Wahnsinn“: Oh mein Gott, er fühlt es auch
Warum verliert sich eine Frau heute noch so völlig in der Liebe? Die Niederländerin Emy Koopman und ihr unvergesslicher Roman.









