DIE ZEIT: Herr Spero, in Deutschland wird gerade diskutiert, ob Politiker KI zum Schreiben ihrer Reden nutzen sollten. Medienhäuser haben Artikel und Gastbeiträge zurückgezogen, die mithilfe von Chatbots geschrieben wurden, ein Redakteur muss seine Arbeit ruhen lassen. In den USA zog ein Verlag einen Roman zurück. Selbst dem Papst wurde unterstellt, seine Enzyklika mit KI geschrieben zu haben. In fast all diesen Fällen wurde Pangram herangezogen, um die Vorwürfe zu untermauern. Macht Sie der Einfluss, den Ihre Software inzwischen hat, manchmal nervös?