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Pangram: Der KI-Detektor, der Autoren Angst macht Stammt dieser Text von einem Menschen – oder einer KI? Detektoren wie Pangram alarmieren Redaktionen und Politiker. Doch sie messen teils mit blinden Flecken, wie aktuelle Forschung zeigt.
Pangram-Gründer Max Spero und Bradley Emi: Die Stanford-Studenten entwickelten einen Detektor, der KI-generierte von menschlichen Texten unterscheiden soll. Foto: Pangram, Getty Images, brckmnn [M]Berlin, Köln. Der AI Classifier sollte helfen, menschliche von per Künstlicher Intelligenz (KI) erstellten Texten zu unterscheiden – doch ein halbes Jahr nach dem Start stellte OpenAI sein hauseigenes Werkzeug wieder ein. Die Begründung: KI ist heute so gut, dass sich nicht mehr zuverlässig sagen lässt, welche Worte von einem Menschen stammen und welche von einer Maschine.Jetzt behaupten zwei Studierende der US-Elitehochschule Stanford, sie hätten einen verlässlichen KI-Detektor entwickelt. Pangram wird bereits breit genutzt, um Texte von Politikern, Medien und Firmen zu analysieren.Doch das Label „KI-generiert“ greift zu kurz. Programme wie Pangram haben blinde Flecken und werden vor allem im deutschsprachigen Raum für Tests eingesetzt, für die sie gar nicht trainiert wurden.Das Handelsblatt hat den aktuellen Forschungsstand zur Treffsicherheit von KI-Detektoren analysiert und mit Forschern gesprochen. Was genau messen Programme wie Pangram – und wie verlässlich sind sie? Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige IT BOLTWISE Fachmagazin in Deutschland mit Fokus auf Künstliche Intelligenz und Robotik Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









