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Weltraum: Das sind die Pläne von Deutschlands Raumfahrtkonzern OHB Das Familienunternehmen kehrt vollständig an die Börse zurück. OHB hegt ehrgeizige Pläne und rechnet mit Aufträgen im Wert von 20 Milliarden Euro – neue Raketen noch nicht eingerechnet.
Thomas Jahn 25.06.2026 - 17:37 Uhr Artikel anhörenFamilienunternehmen OHB: „Wir haben in Europa als Einzige diesen Willen, eine End-to-End-Raumfahrtfirma zu bauen.“ Foto: PR (3)Düsseldorf, Bremen. Am Freitag läutet Marco Fuchs zum Handelsstart die Frankfurter Börsenglocke: Das deutsche Raumfahrtunternehmen OHB kehrt vollständig auf das Parkett zurück. Insgesamt kommen Aktien im Wert von 900 Millionen Euro auf den Markt. Davon gehen rund 510 Millionen Euro an das Unternehmen, der Rest fließt an Großaktionär und Private-Equity-Haus KKR.Mit dem Geld will der OHB-Chef einiges bewegen. Die Bremer wollen von Bodenstationen über Raketen bis zu Satelliten die gesamte Wertschöpfungskette der Raumfahrt anbieten – ähnlich wie es der jetzt an die Börse gegangene SpaceX-Konzern vormacht. Im Interview mit dem Handelsblatt sagt Fuchs: „Wir haben in Europa als Einzige diesen Willen, eine End-to-End-Raumfahrtfirma zu bauen.“ Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt












