Ein verlorener Milliardenauftrag und der größte Kursrutsch seit fast 30 Jahren: Für den Düsseldorfer Rüstungskonzern Rheinmetall lief diese Woche eher weniger ideal. Eigentlich hatte die Firma gehofft, den Bau der Fregatten F126 für die Bundeswehr übernehmen zu können. Doch dann folgte die Absage aus Berlin: Nein, das milliardenschwere Projekt komme doch nicht. Zu teuer seien die Fregatten, zu spät kämen sie auch noch.