Quelle: dpa

24. Juni 2026, 16:20 Uhr

Blick auf den Rheinmetall-Messestand bei der Eurosatory - es waren nicht nur Panzer und andere Militärfahrzeuge zu sehen, sondern auch ein kleines Schiff, und zwar ein Drohnenboot.

© Wolf von Dewitz/​dpa

Nachdem sich die Hoffnungen auf einen Fregatten-Großauftrag zerschlagen haben, geht es für den einstigen Börsen-Überflieger Rheinmetall bergab. Noch im Herbst war ein Anteilsschein der Düsseldorfer Waffenschmiede gut 2000 Euro wert gewesen und damit circa 20 Mal so viel wie vor Beginn des Ukraine-Kriegs im Februar 2020. Danach aber ging es schrittweise nach unten - manch Finanzanalyst fragte sich, ob sich der Rüstungskonzern mit seinen prallvollen Auftragsbüchern in diversen Bereichen nicht übernommen hat. Nun drückte eine Nachricht aus dem hinzugekauften Schiffsbereich die Aktie weiter nach unten.