Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.Hier geht es zum Spielplan, hier zum deutschen Kader, hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien, hier zu einem Überblick über alle WM-Teilnehmer und hier zur Schwerpunktseite zur WM mit allen Texten der SZ.Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur WM erhalten Sie auch zweimal täglich mit unseren Newslettern „SZ am Morgen“ und „SZ am Abend“. Hier können Sie sich dafür anmelden.Wichtige UpdatesKritik am WM-Stadion in New JerseyWas ist mit Cristiano Ronaldo los?Die Show der Titanen, Teil zwei – das war die NachtSpiel Frankreich gegen Irak in Philadelphia wegen eines schweren Gewitters unterbrochen"Kein Schlechter" – Klose gratuliert MessiLahm kritisiert Infantino: „Die WM wird verkauft“ Philipp Lahm hat mit klaren Worten den Weltverband Fifa und dessen Präsidenten Gianni Infantino kritisiert. „Am bedenklichsten ist Gianni Infantinos Nähe zu Machthabern wie Donald Trump“, schrieb der deutsche Weltmeister-Kapitän von 2014 in der Zeit mit Blick auf Infantinos Verbindung zu dem US-Präsidenten. „Man hegt den Verdacht, dass sie persönliche Vorteile aus ihren Ämtern ziehen. Die WM wird verkauft. Das raubt dem Fußball Glaubwürdigkeit.“Es würden Figuren am Fußball zerren, „die etwas anderes im Sinn haben, etwas Zwielichtiges“, schrieb der langjährige Bayern-Profi Lahm, der konkret die hohen Ticketpreise bei der WM anprangerte: „Die maximiert die Fifa, indem sie keine ehrlichen Angaben über die wahre Nachfrage macht.“ Die hohen Eintrittspreise und das dynamische Preismodell sind ein großes Thema bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko.Für Lahm muss die WM bei ihrem Vier-Jahres-Rhythmus bleiben. „Ein Turnier braucht Vorbereitung und Nachbereitung, um nachhaltig zu wirken“, meinte der ehemalige Weltklasse-Verteidiger. Wiederkehrende Vorschläge, die WM alle zwei Jahre auszutragen, würden ihn irritieren. Infantino hatte dies 2021 eingebracht, war nach erheblichem Widerstand aus Europa und Südamerika aber wieder von dem Plan abgerückt.Kritik am WM-Stadion in New JerseyNachdem mit Brasilien und Frankreich bereits zwei Mitfavoriten auf den WM-Titel in New Jersey gespielt haben, lernt am Donnerstag auch die deutsche Nationalmannschaft das Finalstadion dieses Turniers kennen. Das DFB-Team bestreitet dort sein letztes Gruppenspiel gegen Ecuador (22 Uhr/ARD).Bundestrainer Julian Nagelsmann dürfte die Diskussion, die es um das Stadion zuletzt gab, daher mit Interesse verfolgt haben. „Der Platz … Ich weiß nicht mal, ob man ihn so bezeichnen kann“, klagte Frankreichs Mittelfeldspieler Adrien Rabiot nach dem Spiel seiner Mannschaft gegen Senegal. Und der brasilianische Angreifer Vinícius Júnior monierte nach der Partie gegen Marokko: „„Der Rasen ist ziemlich stumpf.“ “Auch Frankreichs Trainer Didier Deschamps sagte, dass das Geläuf in New Jersey „anders“ sei – und lieferte sogleich eine Erklärung mit: „Weil hier eine Betonplatte unter dem Rasen ist, sind die Grasfasern sehr kurz. Der Ball springt anders.“In der Arena, die üblicherweise von den Football-Teams New York Giants und New York Jets aus der NFL benutzt wird, liegt normalerweise Kunstrasen. Wird sie für Fußball gebraucht, wie schon bei der Klub-WM im vergangenen Jahr, wird darüber ein Naturrasen verlegt.Unter der Oberfläche befinden sich mehrere Schichten, inklusive komplexer Bewässerungs- und Belüftungssysteme, die ihm helfen sollen, die Witterung zu überstehen. Künstliche Fasern wurden eingearbeitet, um Stabilität und Einheitlichkeit zu erhöhen. Über fünf Millionen Dollar soll der Weltverband Fifa in die Rasenforschung für diese WM investiert haben.Und doch scheint die Pflege scheint nicht immer ausreichend zu sein. Auch wenn die Fifa das anders sieht. Auf Anfrage von The Athletic teilte der Verband mit, alle 16 Rasenplätze bei dieser WM befänden sich „sowohl hinsichtlich der Bespielbarkeit als auch der Spielersicherheit weiterhin in ausgezeichnetem Zustand.“Die Fifa klebt bei dieser WM die Trikotärmel vollMan muss schon genau hinschauen, um die neuen kleinen Patches auf den WM-Trikots einiger Akteure zu erkennen – aber sie sind da. Anders als in den vergangenen Jahren gibt es diesmal nicht nur für jeden Spieler ein WM-Logo auf dem Ärmel, sondern eine Reihe von Sonderausprägungen. Wer zum ersten Mal dabei ist, bekommt einen Debüt-Patch. Wer schon einmal den Goldenen Ball als bester Spieler des Turniers gewonnen hat, bekommt einen Sonder-Patch. Das gilt auch für Gewinner des Goldenen Schuhs und des Goldenen Handschuhs. Sowie für Spieler, die zum fünften oder sechsten Mal dabei sind: Diese erhalten ein Legacy-Patch.Was das soll – und wie viel Potenzial die Fifa bei diesem Thema noch liegenlässt, hat SZ-Autor Felix Haselsteiner in unserer WM-Kolumne „American Football“ aufgeschrieben:Nach Debatten: Belgier Doku ist nach Geburt seines Kindes auf dem RückwegJérémy Dokus Entscheidung für die Geburt seines Sohnes und gegen die WM hatte für einige Schlagzeilen gesorgt – nun ist der belgische Nationalspieler Vater geworden. Der 24-Jährige flog nach London und erlebte den großen Moment mit, schon am Dienstag soll er nun wieder zur Mannschaft stoßen. Das teilte der belgische Verband am Montagabend mit, Doku werde sich mit dem Team auf das letzte Vorrundenspiel vorbereiten.„Herzlichen Glückwunsch an Jérémy Doku und seine Familie zur Geburt ihres ersten Sohnes Praise“, schrieben die Roten Teufel auf Instagram. Der 24-Jährige sei „mit Zustimmung und in Begleitung“ eines Teamarztes nach London gereist, „um bei diesem besonderen Anlass an der Seite seiner Frau zu sein“. Während der vergangenen Tage hatte es Kritik an der Entscheidung Dokus gegeben, besonders die Aussagen der Journalistin France Pierron sorgten dabei für Empörung. „Eine Geburt ist ein widerlicher Moment, in dem der Vater nutzlos ist, er hat nur eine Statistenrolle“, sagte Pierron: „Du hast die Chance, an einer Weltmeisterschaft teilzunehmen. Es gibt Hunderte Fußballspieler, die alles geben würden, um in dieser Position zu sein.“ Die französische Sportzeitung L'Équipe, für dessen TV-Sender Pierron arbeitet, distanzierte sich dann von den Äußerungen.Was ist mit Cristiano Ronaldo los?Und mit Portugal? Spielt das mit flinken Spielern gesegnete Land tatsächlich so langsam, damit Cristiano Ronaldo, 41, noch mitkommt? Oder ist die Aufstellung von CR7 gar keine Frage, die an sportlichen Kriterien gemessen werden kann? Diesen Fragen ist SZ-WM-Reporter Javier Cáceres in seinem Text nachgegangen:Algerien besiegelt Jordaniens WM-AusAm frühen Morgen deutscher Zeit hat Algerien die Hoffnungen auf die K.o.-Phase gewahrt und das vorzeitige Aus von WM-Debütant Jordanien besiegelt. Die Mannschaft von Trainer Vladimir Petkovic siegte im arabischen Duell nach Rückstand noch mit 2:1 (0:1). Jordanien könnte den letzten Tabellenplatz in Gruppe J dagegen sogar bei einem Erfolg gegen Titelverteidiger Argentinien nicht mehr verlassen.Im San-Francisco-Bay-Area-Stadion von Santa Clara brachte Nizar Al-Rashdan Jordanien in der 36. Minute zunächst in Führung. Der eingewechselte Nadhir Benbouali (69.) sowie Amine Gouiri (82.) drehten die Partie jedoch noch für Algerien. Die Show der Titanen, Teil zwei – das war die NachtLionel Messi, Kylian Mbappé und Erling Haaland haben die Welt mal wieder wissen lassen, dass sie gedenken, dieses Turnier zu ihrem Turnier zu machen. Nachdem Lionel Messi gegen Österreich zwei Tore schoss und damit mit seinen WM-Treffern 17 und 18 in der ewigen Torschützenliste an Miroslav Klose (16) vorbeizog, erzielte Kylian Mbappé beim 3:0 seiner Franzosen gegen den Irak kurzerhand seine WM-Treffer 15 bis 16. Der eine oder andere Schussversuch in der Schlussphase deutete darauf hin, dass er auch noch gern das 17. gemacht hätte. Dabei ließen sich Mbappé und die Franzosen auch nicht durch eine mehr als zweistündige (!) Gewitterunterbrechung aus dem Konzept bringen. Wegen Blitz und Donner in Philadelphia wurde der Anpfiff der zweiten Halbzeit immer weiter nach hinten verschoben.Während Frankreichs Spiel noch lief, wurde in New Jersey die Partie zwischen Norwegen und Senegal angepfiffen. Dort erzielte Erling Haaland zwar erst seine WM-Treffer drei und vier. Aber dafür ist es auch sein zweiter Doppelpack im zweiten Spiel. Der sehr viel wichtigere Treffer aus deutscher Sicht könnte aber Senegals Ismalia Sarr in der dritten Minute der Nachspielzeit zum 2:3-Anschlusstreffer gewesen sein. Denn dadurch rutschte Norwegen wegen der nun schlechteren Tordifferenz in der Tabelle hinter Frankreich. Damit würde dem Team von Trainer Didier Deschamps im finalen Gruppenspiel gegen Norwegen ein Unentschieden für Platz eins reichen – und damit wären die Franzosen ein möglicher deutscher Achtelfinalgegner. Deutschland würde bei einem Sieg im Sechzehntelfinale auf den Gruppensieger dieser Gruppe I treffen. Das ist immer noch viel Konjunktiv. Aber vielleicht blickt das deutsche Team noch mit Wehmut auf dieses Sarr-Tor zurück.Trotz Mbappé und Haaland war es mal wieder Lionel Messi, dem die meisten Schlagzeilen gehörten. Mit 39 Jahren ist er nun offiziell der beste Torjäger der WM-Geschichte. Einer der ersten Gratulanten war der nun ehemalige beste Torjäger der WM-Geschichte, der aktuell Trainer des 1. FC Nürnberg ist und noch aktueller im Urlaub weilt. Miroslav Klose hatte den Verlust seines Rekordes bei diesem Turnier vorhergesagt – und nahm ihn dann mit Humor.NewsdeskJavier Cáceres, DallasSoccer CultureWährend der Halbzeit des Spiels zwischen Argentinien und Österreich präsentieren die USA ihre Form der Halbzeitunterhaltung. Neben der Einblendung von Cheerleadern (Foto) waren der ehemalige argentinische NBA-Basketballer Manu Ginóbili auf der Leinwand zu sehen, dazu der Footballspieler Tony Romo und der Footballtrainer Brian Schottenheimer, beide von den Dallas Cowboys. Und Shakira war auch noch da.Gewitter und Tornado-Warnung: Spaniens Training abgebrochenDas Wetterchaos in Teilen der USA hat am Montag auch die spanische Fußball-Nationalmannschaft getroffen. Aufgrund eines plötzlichen Gewitters inklusive Tornado-Warnung musste die Furia Roja ihr Training in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee nach nur 15 Minuten abbrechen. Die Mannschaft um Lamine Yamal wärmte sich bei der Einheit lediglich leicht auf und absolvierte Kreisspiele.Am Montag war auch das Spiel der Franzosen gegen Irak (3:0) in Philadelphia von einem Gewitter und starkem Regen betroffen, die Partie konnte erst nach einer Unterbrechung von 132 Minuten fortgesetzt werden. Chattanooga liegt rund 1100 Kilometer südwestlich von Philadelphia.Die Spanier hatten ihr zweites Gruppenspiel am Sonntag mit 4:0 gegen Saudi-Arabien gewonnen und führen die Gruppe H mit vier Punkten an. Der Europameister trifft am Freitag (Ortszeit) im mexikanischen Guadalajara auf Uruguay. Spiel Frankreich gegen Irak in Philadelphia wegen eines schweren Gewitters unterbrochenDas Wetter und die Stimmung waren etwas durchwachsen am Montag in Philadelphia. Vor dem Spiel gegen Frankreich hatten vor allem die Iraker noch gefeiert, gerne am Monument für Rocky über den Stufen des Kunstmuseums. Im Match der Gruppe I entlud sich die drückende Schwüle dann in einem heftigen Gewitterregen, weshalb im Stadion eine Art Katastrophenwarnung verbreitet und die Halbzeitpause vorerst auf unbestimmte Zeit verlängert wurde. Nach über zwei Stunden Unterbrechung wurde das Spiel schließlich forgesetzt. Frankreich gewann 3:0.„A severe Thunderstorm is approaching“, hieß es auf der Anzeigetafel, versehen mit stilisierten Blitzen. Das Publikum möge die Tribünen verlassen und Schutz suchen, wurde auch über Lautsprecher verfügt, worauf die gut 65 000 Zuschauer unter das Dach oder in die Innenräume flohen. Die Franzosen führten zu diesem Zeitpunkt durch ein Tor von Kylian Mbappé 1:0, schlecht schlug sich die irakische Elf aber nicht.Sollten Sie sich die Zeit vertreiben wollen, bis es weitergeht: Hier ein Interview mit Iraks Nationaltrainer:Ehre für Enterich MerlinDie WM-Ente Merlín kommt in Mexiko groß heraus. Nachdem das weiße Tier im grünen Mexiko-Trikot bereits im ganzen Land bekannt ist, traf Merlín nun sogar die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum. Der Vogel nahm an der täglichen Pressekonferenz der Staatschefin im Nationalpalast teil und posierte für ein Foto mit seinen Besitzern und der Präsidentin.„Merlín ist der Patron unseres Geschäfts“, sagte seine Besitzerin Karla Ivette Gómez, die in den Straßen des historischen Zentrums von Mexiko-Stadt als Straßenhändlerin Getränke verkauft. „Er passt auf, dass wir ordentlich arbeiten.“Merlín war zu Beginn der Fußballweltmeisterschaft berühmt geworden, als er im mexikanischen Dress mit farblich passenden Söckchen durch die Straßen der Hauptstadt watschelte. Seine Besitzer wollen die Ente Merlín nun als geschützte Marke eintragen lassen.Beim Ochsen nebenan Gleich neben dem "Graylyn Estate", dem edlen Quartier der deutschen Nationalmannschaft in Winston-Salem, steht ein gigantischer Ochse. Er bewacht das italienische Steakhaus "Fratellis". Die Speisekarte verspricht leckere Dinge. "Rummo pasta", importiert aus Benevento, Italien. Oder "Certified Angus Beef®", versehen mit dem Hinweis: "beef raised responsibly by North America’s family farmers and ranchers".Die Nationalmannschaft hat ihren eigenen hervorragenden Koch, der so kocht, wie er heißt: Anton Schmaus. Und der genau weiß, was Leistungssportler brauchen. Aber manchmal wollen Leistungssportler gar nicht das, was sie brauchen. Sondern das, was sie wollen.Der delikate Kollege Philipp Selldorf (rechts) erinnert sich an den Besuch eines hochrangigen DFB-Stabsmitglieds, das während der WM lieber mit den Reportern auf dem Balkon grillte, als mit den Leistungssportlern im Hotelgarten. Grund: Beim Nationalteam lagen nur magere Putenschnitzel und ungewürzte Gesundheitswürstchen auf dem Rost. Bei Fratellis gibt es das gute Zeug. Zum Beispiel "Prime Porterhouse, Two Steaks in One! 38 ounces to 40 ounces". Das sind umgerechnet 1077 bis 1122 Gramm.Falls die Mannschaft mal nach nebenan gehen möchte, wäre also für jeden etwas dabei. Der Veganer Chris Führich wurde nicht nominiert. "Kein Schlechter" – Klose gratuliert MessiMiroslav Klose gratuliert Lionel Messi zum Torrekord bei der Fußball-Weltmeisterschaft. „Ich habe doch immer gesagt, der Messi ist kein Schlechter“, sagte Klose, 48, der Süddeutschen Zeitung am Montag. „Lionel Messi ist für mich der beste Fußballer aller Zeiten! Glückwunsch, Champion!“ Klose war bisher mit 16 Toren der Spieler mit den meisten WM-Treffern. Messi gelangen am Montag beim 2:0 in der Vorrundenpartie Argentiniens gegen Österreich seine Treffer 17 und 18 bei Weltmeisterschaften. Er rechne damit, dass sein Rekord in diesem Turnier falle, hatte Klose schon unmittelbar vor Turnierbeginn der SZ in einem Interview gesagt. „Das ist auch völlig okay, der Rekord wird sowieso irgendwann geknackt werden, und dann darf das gerne Messi machen. Ich bin ein großer Fan von Messi, schon immer gewesen“, so Klose. Messi sei „ein Genie“. Bei Punktgleichheit rückt der direkte Vergleich in den FokusIn den abschließenden Vorrundenspielen droht Langeweile, wegen eines Eingriffs der Fifa in den Modus. Warum das ein Problem ist, hat SZ-Sportchef Claudio Catuogno hier beschrieben und er kommt zu einem eindeutigen Urteil: US-Schiedsrichterin Penso leitet Deutschland gegen EcuadorDie US-amerikanische Schiedsrichterin Tori Penso pfeift das letzte WM-Gruppenspiel Deutschlands gegen Ecuador. Dies teilte die Fifa mit. Für die 39-Jährige ist die Partie am Donnerstag (22 Uhr/ARD und MagentaTV) in East Rutherford der zweite Einsatz bei diesem Turnier. Sie hatte zuvor Tschechien gegen Südafrika (1:1) geleitet.Penso ist erst die zweite Frau in der Geschichte der Männer-WM, die bei einem Spiel zum Einsatz kam. Vor vier Jahren in Katar war die Französin Stéphanie Frappart die Unparteiische bei der Partie von Deutschland gegen Costa Rica. Bei dieser WM ist neben Penso auch die Mexikanerin Katia García im Aufgebot der Referees, kam bislang aber nicht zum Einsatz.Mehr ladenTickarooLive Blog Software