Quelle: dpa Bayern
23. Juni 2026, 10:19 Uhr
Klare Ansagen: Philipp Lahm. (Archivbild)
© Boris Roessler/dpa
Philipp Lahm hat mit klaren Worten den Weltverband FIFA und dessen Präsidenten Gianni Infantino kritisiert. «Am bedenklichsten ist Gianni Infantinos Nähe zu Machthabern wie Donald Trump», schrieb der deutsche Weltmeister-Kapitän von 2014 in der «Zeit» mit Blick auf Infantinos Verbindung zu dem US-Präsidenten. «Man hegt den Verdacht, dass sie persönliche Vorteile aus ihren Ämtern ziehen. Die WM wird verkauft. Das raubt dem Fußball Glaubwürdigkeit.»






