Für unseren Liveblog verwenden wir neben eigenen Recherchen Material der Nachrichtenagenturen dpa und SID.Hier geht es zum Spielplan der Fußball-WM 2026, hier zum deutschen Kader und hier zu einer Übersicht über die Spielorte und Stadien.Alle Nachrichten und SZ-Geschichten zur Fußball-WM erhalten Sie auch mit unserem täglichen Newsletter „SZ am Morgen“. Hier können Sie sich dafür anmelden.Wichtige UpdatesIranischer Sportminister droht mit Abbruch von WM-Spielen Helene Fischer würde bei WM-Titel wieder auf Berliner Fanmeile singen – Problem: Es gibt keineAbgewiesene Iraner: US-Regierung spricht von "guten Gründen"Sorge wegen Ebola: USA fordern Einreisebeschränkungen von Europa wegen FanreisenDeutsche Spieler bezahlen Fans teure Busfahrt zum WM-Spiel Fifa-Präsident Gianni Infantino verteidigt TicketpreiseGianni Infantino hat die umstrittenen Ticketpreise bei der Fußball-WM verteidigt. Die Ermittlungen in den USA verfolgt der Präsident des Weltverbandes Fifa nach eigenen Worten „sehr relaxed“. In Kalifornien schickte der Generalstaatsanwalt ein Schreiben an die Fifa, um mögliche Verstöße gegen kalifornisches Verbraucherschutzrecht zu prüfen. Die Generalstaatsanwältinnen von New Jersey und New York kündigten eine Untersuchung wegen Berichten über möglicherweise irreführende Ticketvergabepraktiken des Weltverbandes an.Infantino erklärte im Pressezelt neben dem legendären Aztekenstadion, wo am Donnerstag das WM-Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika stattfinden wird: „Es ist nicht so, dass jemand aufwacht und die Preise festlegt.“ Der 56-Jährige verwies unter dem Dröhnen der überlasteten Klimaanlage auf die Preise für Eintrittskarten bei anderen Topsportarten in den USA. Der Einstiegspreis von 60 Dollar für WM-Karten (von denen es aber nur sehr wenige gibt) sei der niedrigste in dem Vergleich, meinte Infantino. Genauso sei das beim Durchschnittspreis von 500 Dollar. „Bevor wir 6,5 Millionen Tickets verkauft haben, haben wir uns mit den besten Anwälten abgesprochen“, betonte Infantino, der immer wieder zwischen Englisch und Spanisch wechselte.Beim Thema Ticketpreise, das die Gemüter angesichts astronomischer Preise auf dem von der Fifa abgesegneten Zweitmarkt besonders erhitzt, verteidigte Infantino weiter das Vorgehen seines Verbandes. „Jeder Dollar, den wir generieren, fließt zurück in den Fußball.“ Wer investiere schon beispielsweise im Südsudan, fragte er und gab gleich die Antwort: „Wir tun es.“ Und das dank der Erträge.Für das Finale der WM in New Jersey wurden auf dem Zweitmarkt auch schon Hospitality-Pakete für bis zu 600 000 Euro angeboten. Zwischenzeitlich standen hier sogar Endspiel-Tickets für mehrere Millionen Euro zum Verkauf. Eintrittskarten für Gruppenspiele zwischen den Außenseitern Haiti und Schottland oder zwischen Ghana und Panama waren aber ab 330 oder 440 Euro zu bekommen.Nach dem US-Einreiseverbot für den somalischen Schiedsrichter Omar Artan im Vorfeld der Fußball-WM war Infantino um Gelassenheit. „Es ist unglücklich, was dem Schiedsrichter aus Somalia widerfahren ist. Auch hier gilt: Wir haben nicht alles im Griff. Wir versuchen es, wir werden darüber sprechen, wir werden uns beraten, wir werden sehen“, sagte der Schweizer.Manchmal, so Infantino weiter, sei es „gut, sich zu beruhigen, sich zu entspannen – wir arbeiten an allem, wir versuchen, alles zu lösen. Manchmal hat es den gegenteiligen Effekt, sofort anzuschreien und zu brüllen, anstatt eine Lösung zu finden.“ Die Fifa versuche stets, „Lösungen zu finden“, so Infantino: „Aber wir müssen respektieren, dass wir nicht die Könige der Welt sind, die über Regierungen und Polizeikräfte herrschen können. Wir sind eine Sportorganisation.“ In Mexiko-Stadt weisen Angehörige auf Verschwundene hinKurz vor dem Eröffnungsspiel im Aztekenstadion am Donnerstag wächst die Anspannung. Dunkle Wolken und Regenfälle setzen bisweilen Straßen unter Wasser und sorgen für die ein oder andere überschwemmte Stelle im weitläufigen Stadionareal. In den Straßen von Mexiko-Stadt werden die Menschen mit überlebensgroßen WM-Plakaten und Werbebannern eingestimmt. Markant sind auch die vielen Bilder von Verschwundenen und Vermissten, auf die Menschenrechtsorganisationen hinweisen. Auf der Prachtstraße Reforma sind strategisch wichtige Kreisverkehre mit Hunderten dieser Bilder versehen. In großen Lettern ist darauf zu lesen: „Mehr als 133 000 Verschwundene“. Die Angehörigen der Familien wollen die WM nicht boykottieren oder blockieren. Doch sie wollen das Interesse der Weltöffentlichkeit nutzen, um auf das „mangelnde Engagement des Staates“ hinzuweisen, wie eine Protestteilnehmerin der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA) in Mexiko-Stadt sagte. Laut lokalen Medienberichten wollen die Angehörigen der Vermissten am Vorabend des Eröffnungsspiels in großer Zahl in Richtung Stadion marschieren. Am Spieltag selbst ist vormittags eine Pro-Palästina-Demonstration geplant, die die ohnehin schwierige Verkehrslage weiter strapazieren könnte.NewsdeskJan HeidtmannFanmeile in Mexiko City: deutsche Würstchen und Bier gibts – Stimmung fehlt nochAuf der Fanmeile im Parque Chapultepec hat nun der deutsche Stand eröffnet, eine Initiative der deutschen Botschaft in Mexiko City. Es gibt Flensburger, Brezeln und Bratwurst. Warum eigentlich gerade Flensburger? Jedenfalls herrscht eine etwas triste Bierseligkeit, während am Stand Südafrikas bei lauter Musik schon mittags getanzt wird. Papst Leo will das US-Team unterstützenPapst Leo XIV. erinnert vor dem Start der WM an die verbindende Kraft des Sports. „Der Fußball hilft uns auch, uns an etwas sehr Wichtiges zu erinnern: Das Leben ist kein Wettrennen, und es ist auch nicht dazu gedacht, in Einsamkeit gelebt zu werden“, sagte der US-Amerikaner bei einer Veranstaltung in Barcelona.Fußball sei etwas, „das man als Team spielt, und wir müssen lernen, gemeinsam zu funktionieren“, führte Leo aus: „Man kann zwar Star sein, aber wenn man den Ball nie abgibt, hindert man andere daran, ins Spiel zu kommen, und wird wahrscheinlich verlieren.“Papst Leo XIV. Der 70-Jährige gilt als großer Tennisfan, dennoch erklärte er, auch dem Fußball etwas abgewinnen zu können. Er kündigte an, bei der Fußball-WM das US-Team zu unterstützen. Aber: „Ich bin mir nicht sicher, wie viele Spiele ich sehen kann.“ Wie das Nationalteam Mexikos ins Turnier gehtWie bereiten sich eigentlich Mexikos Fußballer auf ihren Heim-Auftritt vor? Sie besuchten Anfang der Woche Präsidentin Claudia Sheinbaum, begleitet von allerlei ernsthaften Worten. SZ-Reporter Javier Cáceres berichtet aus dem Land des Co-Gastgebers: Der DFB und das PolitischeNoch ein Nachtrag zum Auftritt von Rudi Völler im Teamquartier: Wie es der DFB in den kommenden Wochen mit Äußerungen zu Debatten und Politik halten will, hat auch Präsident Bernd Neuendorf an diesem Mittwoch noch einmal zusammengefasst. „Wir tun als Fußballverband gut daran, in dieser hektischen Zeit nicht jedes tagespolitische Ereignis und jede Aussage reflexhaft zu kommentieren.“Iranischer Sportminister droht mit Abbruch von WM-Spielen Kurz vor dem WM-Start hat Iran mit einem Spielabbruch gedroht, wenn es bei Auftritten des Teams in den Stadien zu Protesten der persischen Diaspora gegen die islamische Führung kommen sollte. „Wir haben der Fifa bereits mitgeteilt, dass die Verantwortlichen des Teams das Spiel abbrechen würden, sobald wir in den Stadien politische Parolen hören“, warnte Sportminister Ahmed Donjamali.Der iranische Fußballverband habe den Weltverband zudem mehrfach aufgefordert sicherzustellen, dass iranische Zuschauer ausschließlich die offizielle Flagge der Islamischen Republik ins Stadion bringen dürfen – und nicht die alte persische Flagge. Auch in diesem Fall würde das Team das Spielfeld verlassen, so der Minister laut Sportportal Varzesh3.Bereits seit Wochen besteht Iran darauf, dass in den Stadien nur die offizielle Staatsflagge zugelassen wird und nicht die besonders von monarchistischen Oppositionsgruppen bevorzugte alte Flagge mit Löwen- und Sonnenemblem. Diese wird auch bei Protestkundgebungen im Ausland verwendet und gilt als Symbol der Ablehnung des islamischen Systems in Iran. Beobachter bezweifeln, dass ein solches Verbot durchsetzbar wäre.Zudem finden zwei der drei Vorrundenspiele Irans in Los Angeles statt. Dort lebt der Großteil der fast zwei Millionen Menschen umfassenden persischen Diaspora in den USA. Die Stadt wird daher auch „Tehrangeles“ oder „Irangeles“ genannt. Für viele von ihnen bietet die WM die ideale Plattform, um ihren Protest gegen die iranische Führung weltweit sichtbar zu machen.Debatten ums Nationalteam? Nicht mit Rudi VöllerRudi Völler ist ein Mensch, der bei Weltmeisterschaften vieles erlebt hat (ihm wurde von Frank Rijkaard sogar mal in die Haare gespuckt!). Er war Stürmer, Teamchef und jetzt ist er Sportdirektor des DFB. In dieser Rolle hatte er nun seinen ersten Auftritt im Quartier in Winston-Salem – und SZ-Autor Philipp Schneider war im Pressezentrum dabei. Helene Fischer würde bei WM-Titel wieder auf Berliner Fanmeile singen – Problem: Es gibt keineSollte die DFB-Elf tatsächlich den WM-Pokal nach Deutschland holen, stünde die Schlagersängerin Helene Fischer bereit, wieder „Atemlos“ auf der Fanmeile vor dem Brandenburger Tor zu singen. „Wenn sich das zeitlich ausgeht, auf jeden Fall. Ja“, sagte die 41-Jährige im Interview der Bild.Kleines Problem: Es wird diesmal keine Fußball-Party auf der Straße des 17. Juni in Berlin geben. Laut Senatsverwaltung hat niemand einen Antrag gestellt, auch nicht die K.I.T. Group, eine Tochterfirma der Berliner Messe, die das Fest beim deutschen Titelgewinn 2014 veranstaltet hat und zum bisher letzten Mal beim Vorrundenaus der DFB-Elf in Russland. Beim erneut enttäuschenden Vorrundenaus bei der Winter-WM in Katar gab es dann keine Fanmeile mehr. Helene Fischer ist das erst mal egal, sie jedenfalls drückt dem Nationalteam die Daumen, dass es diesmal besser läuft. Und wer weiß – vielleicht baut Berlin ja doch noch ein Fanfest auf, sollte die Deutsche Elf ins Halbfinale oder Finale vorstoßen.Und falls nicht, gibt es zumindest im Fernsehen einen neuen Helene-Fischer Ohrwurm: Ihr Lied „Heute Nacht“ ist offizieller WM-Song von MagentaTV, das alle 104 WM-Spiele überträgt. Sie singt da: „Träume, die wir haben, lassen uns nicht schlafen. Denn heute Nacht soll unvergesslich sein“. Mal sehen.Kommentar zum Umgang mit somalischem SchiedsrichterDer Fall des abgewiesenen somalischen Schiedsrichters Omar Artan belegt noch vor dem WM-Start, was bei diesem Turnier noch öfter zum Problem werden dürfte. Dieses Großevent wird nicht, wie viele zuvor, von einem professionellen Organisationskomitee gesteuert, sondern von Donald Trump und Gianni Infantino. SZ-Autor Thomas Kistner hat kommentiert: Messi und seine Argentinier sind bereitNach dem souveränen Sieg im letzten Testspiel hat Lionel Messi die argentinische Mannschaft und ihre Fans auf die Titelverteidigung eingeschworen. „Los geht’s, aber zusammen wie nie zuvor“, schrieb der 38-Jährige bei Instagram zu einem Foto vom 3:0 gegen Island. Bei dem klaren Sieg feierte Messi seine Rückkehr mit einem Elfmeter-Tor zum zwischenzeitlichen 2:0 (72.). Er war zwei Minuten vorher eingewechselt worden, nachdem er beim Sieg zuvor gegen Honduras wegen einer Überlastung im Oberschenkel noch ausgesetzt hatte. Die weiteren Treffer in der Partie in Auburn im US-Bundesstaat Alabama erzielten Valentin Barco (8.) und Thiago Almada (86.). Für Messi war es im 199. Länderspiel für Argentinien der 117. Treffer. Der bald 39-Jährige kürte sich Verbandsangaben zum ältesten Torschützen der Albiceleste. Für Argentinien beginnt die WM am 17. Juni (MESZ) gegen Algerien. Die weiteren Gruppengegner sind Österreich mit Trainer Ralf Rangnick und Jordanien. Abgewiesene Iraner: US-Regierung spricht von "guten Gründen"Die US-Regierung hat die kontroversen Visa-Entscheidungen gegen den somalischen Schiedsrichter Omar Artan und einige Mitglieder des iranischen Fußball-Verbandes verteidigt. Es seien „keine Spieler und keine Trainer abgelehnt worden“, sagte der WM-Verantwortliche des Weißen Hauses, Andrew Giuliani: „Es handelt sich um einige Offizielle – und das mit gutem Grund“.Ziel sei es, „dass Personen mit böswilligen Absichten, die unter dem Deckmantel der Fußball-Weltmeisterschaft ins Land zu gelangen versuchen, keinen Zugang zu den Vereinigten Staaten erhalten.“ Ein Vertreter des US-Außenministeriums sagte CNN, Schiedsrichter Artan stehe „mit mutmaßlichen Mitgliedern terroristischer Organisationen in Verbindung“, weshalb er „für die Einreise in die Vereinigten Staaten nicht zugelassen“ sei.Im Hinblick auf das iranische Team betonte Giuliani, er könne keine Details verraten. „Der gesamte iranische Trainerstab reist an“, doch es gebe „einige iranische Funktionäre, die nicht ins Land kommen – wiederum aus sehr gutem Grund“. Es gebe „einige Leute, die behaupten, Trainer zu sein, es aber womöglich gar nicht sind“.Somalia gehört zu den 39 Staaten, deren Staatsangehörige von den verschärften Einreisebestimmungen der US-Regierung von Präsident Donald Trump betroffen sind. Bürger dieser Länder werden bei der Einreise zusätzlichen Überprüfungen unterzogen. Zudem stellt Trump Migranten immer wieder pauschal als gefährliche Kriminelle dar und beleidigt sie rassistisch. In der Vergangenheit hatte der US-Präsident Menschen aus Somalia pauschal verunglimpft. Er bezeichnete sie als "Müll" und sagte, er wolle keine Somalier im Land haben.USA rechnen mit Besucherrekord bei Fußball-WM Die US-Regierung prognostiziert kurz vor Beginn der Fußball-WM einen Besucherrekord für das Turnier. Die Weltmeisterschaft werde die bestbesuchte der Geschichte, sagt der US-Tourismusbeauftragte Nick Adams. Die USA richteten sich auf ein Ereignis im Umfang von „78 Super Bowls“ ein, sagt Adams. Die Fifa erwartet rund 6,5 Millionen Besucher in den Stadien, etwa 40 Prozent davon aus dem Ausland. Nach Angaben der Regierung schaffen Fluggesellschaften wegen der erwarteten Nachfrage rund eine Million zusätzliche Sitzplätze auf Verbindungen zwischen Europa und den USA.Sorge wegen Ebola: USA fordern Einreisebeschränkungen von Europa wegen FanreisenDie US-Regierung ​hat europäische Staaten zu Einreisebeschränkungen für Reisende aus den von Ebola betroffenen zentralafrikanischen Ländern aufgefordert. Damit soll eine Ausbreitung des Virus während der Fußball-Weltmeisterschaft verhindert werden. Washington habe am 1. Juni eine formelle diplomatische Note ⁠an europäische Regierungen übermittelt, sagten ein in Afrika ansässiger EU-Diplomat und eine weitere mit der Angelegenheit vertraute ​Person. Eine Reaktion der EU-Staaten stehe ‌noch aus. US-Außenminister Marco Rubio erörterte das ‌Thema am Dienstag zudem in einem Telefonat mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, wie das US-Außenministerium ​mitteilte. Das vorrangige ​Ziel bleibe der Schutz der US-Bürger.Die ​US-Gesundheitsbehörde CDC hatte im vergangenen Monat ein Einreiseverbot für Ausländer verhängt, die sich in den vorangegangenen 21 Tagen in der ‌Demokratischen Republik Kongo, Uganda oder dem Südsudan aufgehalten haben. US-Bürger müssen sich bei ‌der Rückkehr an ‌ausgewählten Flughäfen Kontrollen unterziehen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat den Ausbruch ​des Bundibugyo-Ebolavirus zu einem gesundheitlichen Notfall von internationaler Tragweite erklärt. Die ​US-Regierung, die wegen Kürzungen bei der Entwicklungshilfe in ‌der Kritik steht, hat nach eigenen Angaben mehr als 200 Millionen Dollar für die Bekämpfung der Epidemie zugesagt und 150 Tonnen Hilfsgüter geliefert. Tausende Demonstranten: Straßenblockade rund ums Aztekenstadion Zwei Tage vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM hat es nahe dem Aztekenstadion in Mexiko-Stadt Massenprotesten gegeben. Tausende Demonstranten blockierten die Hauptzufahrt zur ikonischen Arena, in der am Donnerstag Co-Gastgeber Mexiko und Südafrika aufeinandertreffen.Seit vergangener Woche demonstrieren Lehrkräfte für höhere Löhne und neue Verhandlungen über das Rentensystem. Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum bezeichnete die Proteste als „Provokation“, sie schloss es aber vorerst aus, der Polizei den Befehl zu geben, gegen die Demonstranten vorzugehen.Erst Anfang des Monats hatte es gewaltsame Zusammenstöße zwischen der Polizei und den Demonstranten gegeben. Die Lehrkräfte drohten, die Proteste während der WM zu intensivieren. Sheinbaum versicherte am Dienstag, die Ausrichtung des Eröffnungsspiels des XXL-Turniers sei garantiert. Mehr ladenTickarooLive Blog Software