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Melanie Maas-Brunner: „Wir sollten uns nicht auf den Staat verlassen“ Die designierte Präsidentin des Stifterverbands spricht über Schwächen des Forschungsstandorts, Anreize für Risikokapitalgeber – und darüber, wo die Schweiz Vorbild ist.

Daniel Delhaes, Bert Fröndhoff 22.06.2026 - 11:36 Uhr Artikel anhörenMelanie Maas-Brunner: Die frühere BASF-Technologievorständin übernimmt eine neue Rolle. Foto: PR, Getty Images [M]Berlin. Die ehemalige BASF-Technologievorständin hat an diesem Tag nur per Videokonferenz Zeit zum Interview. Melanie Maas-Brunner steckt mitten in den Vorbereitungen für ihre neue Aufgabe: Am 24. Juni wird sie neue Präsidentin des Stifterverbands. Über dieses Amt will sie auf Politik, Wissenschaft und Unternehmen einwirken, um den Forschungs- und Innovationsstandort Deutschland zu stärken.Die von der Bundesregierung gepriesene Hightech-Agenda ist für die 57-Jährige nicht die Lösung der Probleme. „Andere Länder bilden ihre Kinder besser aus“, sagt sie und adressiert ebenso Verantwortung an die Unternehmen. Sie ist überzeugt davon: „Wenn sich Unternehmen wieder enger mit der Wissenschaft und dem Bildungssystem verknüpfen, dann bekommen wir auch wieder eine Exzellenz, mit der das Land Arbeitsplätze und Wertschöpfung schafft.“ Von China und der Schweiz könne Deutschland lernen.Lesen Sie hier das Interview mit Melanie Maas-Brunner Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt