PfadnavigationHomePodcastsDeffner und ZschäpitzDeffner & ZschäpitzFauler Iran-Deal? Was er für Öl und Aktien bedeutetStand: 06:16 UhrDietmar Deffner (l.) und Holger Zschäpitz (r.) Quelle: WeltEin vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran treibt den Dax an und drückt den Ölpreis – doch ist der historische Deal wirklich ein Erfolg? Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die wahren Gewinner der geopolitischen Entspannung.Während der Bulle schwere Verhandlungsfehler bei Donald Trump sieht und von einem „fetten Geldregen“ für Teheran spricht, warnt der Bär vor ungelösten Konflikten in der Region und hartnäckiger Inflation. Dazu: warum die gruseligen Autowerte den Dax kaltlassen, wie die Börsen die Fed unter ihrem neuen Chef verkraften – und weshalb ausgerechnet BMW zum Bären der Woche wird, ein digitaler Gebrauchtwagenhändler dagegen zum Bullen. Plus der Ausblick auf Micron, das neue Nvidia.Hier können Sie die Folge direkt hören:Abonnieren Sie den Podcast unter anderem bei Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und überall, wo es Podcasts gibt!DEFFNER & ZSCHÄPITZ sind wie das wahre Leben. Wie Optimist und Pessimist. Im wöchentlichen WELT-Podcast diskutieren und streiten die Journalisten Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz über die wichtigen Wirtschaftsthemen des Alltags.Die wichtigsten News an den Märkten und das Finanzthema des Tages hören Sie morgens ab 5 Uhr bei „Alles auf Aktien“ – dem täglichen Börsen-Shot aus der WELT-Wirtschaftsredaktion.Kommentieren Sie gern unter diesem Artikel oder schreiben Sie uns an: wirtschaftspodcast@welt.de.
Fauler Iran-Deal? Was er für Öl und Aktien bedeutet - WELT
Ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran treibt den Dax an und drückt den Ölpreis – doch ist der historische Deal wirklich ein Erfolg? Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz streiten über die wahren Gewinner der geopolitischen Entspannung.
USA-Iran-Abkommen stärkt DAX, senkt Ölpreise; Analysten debattieren, ob Stabilität oder fragwürdiger Teheran-Deal resultiert. Tech-Manager sollten Energiekosten-Volatilität und Supply-Chain-Risiken in geopolitisch sensiblen Märkten bei Infra-Budgeting einkalkulieren.















