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Pharma: Neue US-Drohungen – Verhindert Trump Warkens Gesundheitsreform? Washington wirft der Bundesregierung vor, mit Sparmaßnahmen zugunsten der Krankenkassen Ausgaben für neue Arzneimittel zu verhindern. Das trifft einen wunden Punkt – Kanzler Merz reagiert.
Annett Meiritz, Britta Rybicki, Helena Smolak 19.06.2026 - 18:46 Uhr Artikel anhörenDonald Trump vor Jamieson Greer beim G7-Gipfel in Evian: Der US-Handelsbeauftragte erhöht wegen der Gesundheitsreform den Druck auf die Bundesregierung. Foto: AP Photo/Vadim GhirdaBerlin, München. Die US-Regierung verschärft im Streit um Arzneimittelpreise den Druck auf Deutschland. Washington hat eine offizielle Untersuchung eingeleitet, um zu prüfen, ob Deutschland innovative Medikamente systematisch zu niedrig vergütet und damit den Handel mit den Vereinigten Staaten verzerrt. Der Schritt könnte den Weg für Strafzölle auf deutsche Waren ebnen.Bemerkenswert ist, dass die Trump-Regierung ihre Kritik inzwischen nicht mehr nur auf das bestehende deutsche System der Arzneimittelpreisregulierung richtet. Der US-Handelsbeauftragte Jamieson Greer greift ausdrücklich das geplante „GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz“ der Bundesregierung an. Aktuell befindet sich der Kabinettsentwurf im parlamentarischen Verfahren, er wird also zwischen den Fraktionen noch ausgehandelt. Durch die Drohungen aus den USA wird der Streit über Arzneimittelpreise zunehmend zu einem handels- und geopolitischen Konflikt über deutsche Innenpolitik. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt









