Eine knappe Mehrheit reicht: Der Nationalrat schliesst sich dem Ständerat an und widerruft damit seinen Entscheid vom Montag.18.06.2026, 10.56 Uhr1 LeseminutenDas Verbot für den Neubau von Kernkraftwerken soll aufgehoben werden. Im Bild das AKW Leibstadt im Kanton Aargau.Gaëtan Bally / KeystoneFür die Befürworter neuer AKW ist es ein Erfolg: Der Nationalrat hat am Donnerstag mit knapper Mehrheit entschieden, das AKW-Verbot aufzuheben. Er folgt damit dem Ständerat und Bundesrat Albert Rösti.Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Der Energieminister Rösti will als Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative, die eine gesicherte Energieversorgung in der Bundesverfassung verankern will, das Neubauverbot für AKW aufheben. Am Montag hatte der Nationalrat mit drei Stimmen Unterschied noch verlangt, dass der Bundesrat erst die Finanzierung neuer Anlagen klären soll. Der Ständerat hielt dagegen. Nun schwenkt auch der Nationalrat auf diesen Kurs ein.Gegen die Aufhebung war eine Allianz von Grünen, Grünliberalen, Sozialdemokraten und einer Mehrheit der Mitte-Partei. Für die Aufhebung kämpften die SVP, die FDP und eine Handvoll Mitte-Nationalräte.Mehr folgt.Passend zum Artikel
Das AKW-Verbot fällt: Der Nationalrat unterstützt Bundesrat Rösti nun doch
Eine knappe Mehrheit reicht: Der Nationalrat schliesst sich dem Ständerat an und widerruft damit seinen Entscheid vom Montag.














