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KI: In Evian zeigt sich die neue Ära der Tech-Diplomatie Beim G7-Gipfel sitzen die Staats- und Regierungschefs mit Tech-Größen an einem Tisch. Dabei geht es auch um die Frage, ob der Zugang zu KI als handelspolitische Waffe eingesetzt wird.

Martin Greive, Josefine Fokuhl, Dana Heide und Friederike Hofmann 17.06.2026 - 17:29 Uhr Artikel anhörenOpenAI-Chef Sam Altman, US-Präsident Donald Trump, Google Deepmind-Chef Demis Hassabis, der südkoranische Präsident Lee Jae-myung und Bundeskanzler Friedrich Merz (l. nach r.): KI ist relativ wenig reguliert. Foto: AFPÉvian-les-Bains. Auf ihrem Gipfel in Evian hat die G7 über eine schärfere Regulierung und stärkere Zusammenarbeit bei Künstlicher Intelligenz (KI) beraten. Dazu fanden sowohl Gespräche zwischen den Regierungschefs und KI-Unternehmern als auch Beratungen zwischen den USA und Deutschland statt. „Das Potenzial dieser neuen Technologien sollte wirklich allen Ländern zur Verfügung stehen. Das ist etwas, worüber wir sprechen müssen“, sagte Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).Die G7 erteilten auf ihrem Gipfel einen Prüfauftrag an ihre Finanzminister und Zentralbankchefs, „in Abstimmung mit den Finanzaufsichtsbehörden die sich bietenden Chancen und potenziellen Risiken der Künstlichen Intelligenz“ unter die Lupe zu nehmen, wie es in einer Abschlusserklärung heißt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt