In die Bemühungen, die fortschrittlichsten Modelle künstlicher Intelligenz (KI) auf internationaler Ebene zu regulieren und mögliche Gefahren zu begrenzen, ist am Mittwoch Bewegung gekommen. Auf dem G-7-Gipfeltreffen führender demokratischer Industrienationen in Évian haben sich einige Staaten auf eine „Kooperationsplattform zum Umgang mit den Risiken der künstlichen Intelligenz“ verständigt. Das erklärte der französische Präsident Emmanuel Macron am Ende des zweitägigen Treffens. Es gehe darum, gemeinsame Standards zu erarbeiten, aber auch Erkenntnisse zu teilen, wie eine richtige Antwort aussehen könne. Die Struktur werde in den kommenden Monaten aufgebaut, im September werde man sich wieder treffen. Welche Staaten mitmachen, sagte Macron nicht. Er versprach, das Thema auf europäischer Ebene voranzutreiben.
G7: Macron will internationale Zusammenarbeit zur Regulierung von KI
Macron fordert eine Plattform, um künstliche Intelligenz zu regulieren. Sonst drohen Gefahren für die Demokratie, warnt er.











