Beginnen wir mit der umstrittenen Bezeichnung des Spiels, die schon seine kulturelle und soziale Unsicherheit in Nordamerika verdeutlicht. In den meisten Ländern ist es unter dem Namen „Football“, „futbol“ oder „Fußball“ bekannt. Nicht so in den Vereinigten Staaten, Kanada, Australien, Neuseeland, Südafrika und Irland, wo „Football“ einen anderen Ballsport bezeichnet, und zwar einen vorherrschenden: American und Canadian Football, Rugby League, Rugby Union, Australian Rules Football und Gaelic Football. In diesen Ländern wird Fußball als „Soccer“ bezeichnet, was eine Abkürzung für „Association“ im Oxbridge-Studentenjargon des 19. Jahrhunderts ist und somit zutiefst britisch, auch wenn es in Großbritannien heute als abscheuliche Amerikanisierung eines heiligen britischen Kulturkonstrukts gilt.Wie umstritten Wort und Sportart sind, lässt sich anhand der Geschichte des ersten landesweiten Verbandes verdeutlichen, der den Anspruch erhob, den Sport in den Vereinigten Staaten zu organisieren. Bei seiner Gründung im Jahr 1913 hieß er „United States Football Association“ – und das zu einer Zeit, als „Football“ in den Vereinigten Staaten bereits die andere, weitaus beliebtere Sportart bezeichnete. Im Jahr 1945 fügte die Organisation das Wort „Soccer“ hinzu und wurde so zur „United States Soccer Football Association“. Erst 1974 strich dieser Dachverband das Wort „Football“ und wandelte sich in die „United States Soccer Federation“ (USSF) um.Was Amerika zudem von praktisch allen Ländern unterscheidet, in denen Fußball kulturell eine beherrschende Rolle spielt, ist der Umstand, dass der US-Fußballverband nicht annähernd den gesamten Fußballsport im Land abdeckt. Es gibt mehrere Profiligen, die miteinander konkurrieren, ganz zu schweigen von einer Vielzahl von Amateurligen und konkurrierenden Jugendorganisationen. In keiner der Organisationen des amerikanischen Fußballs gibt es Auf- und Abstieg, wie sie sonst fast überall in der Welt des Association Football üblich sind.Wie in allen anderen amerikanischen Mannschaftssportarten werden auch im Fußball die Meisterschaften immer durch Play-offs nach der regulären Saison entschieden. Um das organisatorische Chaos des Fußballs in den Vereinigten Staaten noch zu verstärken, existiert ein riesiges Netz aus Tausenden Highschool- und College-Fußballmannschaften völlig außerhalb des Zuständigkeitsbereichs der USSF und somit der FIFA.Die Serie „Ted Lasso“ ist Zeichen einer AnnäherungVon den Anfängen des Spiels in den 1860er- und 1870er-Jahren bis zur Gründung der North American Soccer League (NASL), bekannt durch Beckenbauer, Pelé, Best und Cruyff, zwischen 1967 und 1985 gehörte der Fußball in Amerika eindeutig zu dem, was der Historiker Immanuel Wallerstein als „externe Gebiete“ im Unterschied zum Zentrum bezeichnete: seine Präsenz auf diesem riesigen Kontinent – trotz des Sieges über England bei der Weltmeisterschaft 1950 in Brasilien, der nach wie vor als eine der größten Überraschungen in der WM-Geschichte gilt – hat keinerlei Einfluss und Auswirkungen auf die globale Entwicklung des Spiels. Doch die NASL, zusammen mit der Ausrichtung der Weltmeisterschaft 1994, katapultierte den Sport in den Vereinigten Staaten fest in den Bereich seiner globalen Peripherie.Amerikanisch-europäische Annäherung: Szenenbild aus der neuesten Staffel der Erfolgsserie „Ted Lasso“, die den von Jason Sudeikis gespielten Titelheld mit Clubeigentümerin Rebecca Welton (Hannah Waddingham) zeigtdpaDer Wandel des Fußballs von der Peripherie zur Semiperipherie wird durch den Erfolg der Comedy-Drama-Fernsehserie „Ted Lasso“ veranschaulicht, die im August 2020 auf Apple TV herauskam. In dieser herzerwärmenden Geschichte schlüpft Jason Sudeikis in die Rolle von Ted Lasso, einem bescheidenen College-Football-Trainer aus den Vereinigten Staaten, der unerwartet in die Position des Trainers einer professionellen Fußballmannschaft in England gedrängt wird.Obwohl Lasso nur über begrenzte Fußballkenntnisse verfügt, wird er von der Clubbesitzerin eingestellt: Nach der Trennung von ihrem untreuen Ehemann hat sie den Verein von diesem erhalten, und nun will sie die Mannschaft in den Abstieg führen, um sich an ihrem Mann zu rächen, dem der Verein eine Herzensangelegenheit ist. Es kommt natürlich ganz anders. Die enorme Beliebtheit der Serie auch in den europäischen Kernländern des Fußballs zeugt von einer Befruchtung zwischen Peripherie und Kern, die auch das kulturelle Wachstum des Fußballs in Nordamerika belegt. Einfach ausgedrückt: „Ted Lasso“ wäre in der kulturellen Realität des Fußballs in den Vereinigten Staaten vor dem letzten Jahrzehnt weder in der Produktion noch – vor allem – in der Rezeption vorstellbar gewesen.Interesse in den USA an europäischem und mexikanischem FußballFußball erfreut sich unter amerikanischen Sportfans einer stetig wachsenden Beliebtheit – insbesondere bei Fans unter 30 Jahren. Doch ein Großteil dieses Interesses richtet sich weg von der Peripherie hin zum Zentrum des Sports. Der europäische Fußball ist insgesamt weitaus beliebter, als die heimischen Ligen sind. Man schaut die UEFA-Champions League und die englische Premier League, die spanischsprechenden Bürger schauen die mexikanische Liga MX. Die einheimische Major League Soccer (MLS) liegt erst auf dem vierten Platz.Investitionen von Streaminggiganten sowie der europäischen Ligen selbst tragen dieser Tatsache Rechnung. In den letzten Jahren haben Streaminganbieter massive Verträge über die Rechte an den „Big 5“-Ligen abgeschlossen, darunter Disneys ESPN+, das sich 2019 die Rechte an den Spielen der deutschen Bundesliga für sechs Jahre sicherte, und Paramount+, das für drei Jahre die Rechte an der italienischen Serie A für 220 Millionen Dollar erwarb. Natürlich ist auch die MLS ein Nutznießer dieses Trends. Apple hat 2024 satte 2,5 Milliarden Dollar für die Rechte an der Übertragung der Ligaspiele in den nächsten zehn Jahren hingeblättert. Um das jedoch ins rechte Licht zu rücken: Die NFL – die sich der teuersten und lukrativsten TV-Rechte der Welt rühmt – wird in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich über 125 Milliarden Dollar an Übertragungsgeldern einnehmen.Dennoch ist Fußball dabei, die „Hauptbühne“ des amerikanischen Sports zu betreten. 2023 feierte MLS-Kommissar Don Garber ein „episches, episches Jahr“ für die Liga: Sie hatte rekordverdächtige Zuschauerzahlen, sowohl für ein einzelnes Spiel (82.210 Fans beim Derby zwischen Los Angeles FC und Los Angeles Galaxy, das im ehrwürdigen Rose Bowl ausgetragen wurde) als auch für die gesamte Saison (fast elf Millionen Zuschauer). Mindestens sieben Vereine brachen ihren bisherigen Zuschauerrekord, Teams im ganzen Land – darunter Philadelphia Union, LAFC, St. Louis City SC und Austin FC – sahen das Stadion bei jedem einzelnen Spiel der regulären Saison und der Play-offs ausverkauft.Protagonist des ersten Versuchs, die USA für den Fußball zu erobern: Pelé wird im Oktober 1977 in seinem letzten Fußballspiel von seinen Mitspielern Franz Beckenbauer (rechts) und Giorgio Chinaglia (links) umarmt. In der ersten Halbzeit spielte Pelé für New York Cosmos, in der zweiten für seinen alten brasilianischen Klub FC Santos, der mit 1:2 verlor.Picture AllianceDie Wettbewerbslandschaft ähnelt mittlerweile auch immer mehr der des „Kerns“ in Europa – die MLS nimmt aktiv am CONCACAF Champions Cup teil, dem Pendant des Dachverbands zur UEFA-Champions League. Dort treten amerikanische Fußballvereine zunehmend auf Augenhöhe mit den einst dominierenden Teams aus Mexiko und Mittelamerika an. Den Seattle Sounders gelang es sogar, das Turnier 2022 gegen die in Mexiko-Stadt ansässige UNAM zu gewinnen und damit als erster nordamerikanischer Verein CONCACAF-Meister zu werden.Im Jahr 2023 gelang der MLS ein großer Coup, als die Fußballlegende Lionel Messi bei Inter Miami unterschrieb. Seit der Ankunft in Florida hat er nicht nur Sportfans im ganzen Land in seinen Bann gezogen, sondern auch weltweit für Aufmerksamkeit gesorgt. Messis leuchtend pinkes Trikot mit der Nummer 10 wurde schnell zu einem der meistverkauften Produkte von Adidas.Angesichts der großen Begeisterung war es keine Überraschung, dass die Ticketpreise in die Höhe schossen, als die Fans zu Messi strömten. Lagen sie zuvor zwischen 30 oder 40 Dollar, stiegen sie nun in den dreistelligen Bereich. Die Plätze für die Saison 2024 waren dennoch innerhalb von zwei Wochen ausverkauft.Pelé war der Vorgänger von MessiEs ist natürlich nicht das erste Mal, dass die MLS einen solchen Schritt macht. 2007 wechselte der englische Superstar David Beckham zu Los Angeles Galaxy. Dies ist Teil einer konzertierten Strategie der Liga: Im Laufe der Jahre wurden weitere Größen wie Thierry Henry, Bastian Schweinsteiger und Zlatan Ibrahimović über den Atlantik geholt, um das Profil der Liga zu stärken. Ein Teil der Anziehungskraft von Inter Miami – ein Verein, an dem Beckham beteiligt ist – lag für Messi in der Chance, den Aufstieg des Fußballs im weltweit größten Sportmarkt anzukurbeln. Darüber hinaus erhielt Messi bedeutende finanzielle Anreize, die an die zukünftige Marktstellung des Vereins geknüpft sind und sein ohnehin schon kolossales Gehalt noch erhöhen.Messis Auftritt auf der US-amerikanischen Bühne spiegelt eine ähnliche Abfolge von Ereignissen aus dem Jahr 1975 wider, als Pelé sich mutig entschied, zu New York Cosmos zu wechseln, anstatt bei einem europäischen Spitzenverein zu spielen, und zwar mit dem Ziel, den Sport in einer Region zu fördern, die damals eindeutig eine Fußballperipherie war. Doch während es Pelé gelang, das Giants Stadium zu füllen, muss sein Bestreben, Fußballgeschichte zu schreiben, indem er die kulturelle Bedeutung des Sports in den Vereinigten Staaten steigerte, bestenfalls als unvollendetes Unterfangen gewertet werden. Erst heute hat der amerikanische Fußball sich von Pelés Peripherie zu Messis Semiperipherie entwickelt.Die Strategie der MLS, Stars zu importieren, hat die Liga und den Sport zweifellos populärer gemacht. Dennoch muss sie darauf achten, nicht lediglich als Ort für alternde europäische und zwischenzeitlich in Europa lebende lateinamerikanische Superstars zu gelten, die hier ihre späten „goldenen Jahre“ verbringen. Denn der Ruf der North American Soccer League von 1967 bis 1985 war der eines „Altersheims“ prominenter Veteranen.Die Gehaltsobergrenzen verhindern die Verpflichtung von TalentenFür die MLS wird es ein Balanceakt sein, weiterhin Elitespieler aus Übersee anzuziehen und gleichzeitig das Niveau auf breiter Front anzuheben, um ein insgesamt hochwertigeres Produkt zu schaffen. Die strengen Gehaltsobergrenzen der Liga hindern die Teams daran, konsequent die besten Talente zu verpflichten: Jedes MLS-Team erhält drei Plätze für „designierte Spieler“, bekannt als die Beckham-Regel, die es den Teams erlaubt, diese Spieler aus der Berechnung der Gehaltsobergrenze auszunehmen.Die Teams benötigen aber weit mehr solcher Plätze oder eine grundlegende Überarbeitung des Gehaltsobergrenzensystems, um mehr Investitionen zu ermöglichen: Miami beispielsweise stünde unter den derzeitigen Rahmenbedingungen vor einer sehr schwierigen Rechnung, wenn es darum ginge, weitere Starspieler anzuziehen. Doch Ende 2023 schloss Kommissar Garber ausdrücklich die Hinzufügung weiterer Designated-Player-Plätze aus.Im Frauenfußball waren die USA jahrzehntelang führend, viele europäische Sitzenspielerinnen sind hier ausgebildet worden. Das Bild zeigt Ann-Katrin Berger, deutsche Torhüterin des US-Mannschaft Gotham FC, im November 2025 im Einsatz gegen Orlando Pride.dpaDa die Popularität und das Ansehen des Fußballs in den Vereinigten Staaten neue Höhen erreicht haben, hat die Zahl der amerikanischen Spitzenspieler, die in den „Big 5“-Ligen des Kernbereichs dieses Sports (England, Deutschland, Spanien, Italien und Frankreich) oder anderen Ligen in Europa spielen, erheblich zugenommen. Genauso wie die besten europäischen Basketball- und Eishockeyspieler ihre Ligen in der Peripherie ihres Sports zugunsten der NBA und der NHL verlassen, wünschen sich auch in den USA ansässige Fußballspieler, ihr Handwerk im europäischen Kern des Sports auszuüben. Von den 26 Spielern im Kader der US-amerikanischen Herren-Nationalmannschaft (USMNT) spielen derzeit 17 für einen europäischen Verein.Im Zuge des Übergangs des Fußballs von der Peripherie zur Semiperipherie in den Vereinigten Staaten ist eine lebendige Fankultur entstanden, die sich von der traditionellen Atmosphäre bei American Football, Basketball, Baseball und Eishockey unterscheidet. Diese Fußballfangruppen betreiben in den Stadien ununterbrochenes Singen, Fahnenschwenken und politischen Aktivismus, was eine Abkehr vom unpolitischen Charakter der traditionellen Fankultur der etablierten nordamerikanischen Major-Sportligen darstellt.Weltzentrum des FrauenfußballsIm Schatten der „Big Four“ und aufgrund des Status des Fußballs als marginalisierter Zuschauersport haben die Fans eine hochgradig organisierte und politisch progressive Fangemeinschaft geschaffen, die sich durch ihre lautstarke Ablehnung von Diskriminierung und ihr aktives Eintreten für Faninteressen auszeichnet. Diese Fans erheben ihre Stimme auch gegen die Führung der MLS, beispielsweise gegen Richtlinien, die politische Äußerungen einschränken. In Stadien wie dem Keyworth Stadium des Detroit City FC sieht man regelmäßig „FCK MLS“-T-Shirts, die den Widerstand der Fans gegen die „kommerzielle“ MLS zum Ausdruck bringen, der sie die angeblich authentischere USL-Championship-Liga vorziehen.Den Trends im Frauenfußball liegen ganz andere Annahmen zugrunde. Man kann durchaus argumentieren, dass die Vereinigten Staaten das Zentrum des weltweiten Frauenfußballs bilden. Die amerikanische Frauennationalmannschaft ist seit mehr als dreißig Jahren durchweg die beste oder zweitbeste der Welt und die einzige Nationalmannschaft, die bei fast allen Frauenweltmeisterschaften und Olympischen Spielen seit 1991 bzw. 1996 eine Medaille oder einen Pokal gewonnen hat.Europäer in Amerika: David Beckham, Miteigentümer von Inter Miami, feiert am 6. Dezember 2025 in Fort Lauderdale gemeinsam mit den Spielern Sergio Busquets und Jordi Alba den Gewinn des MLS Cups gegen die Vancouver Whitecaps, für die der frühere Bayern-Star Thomas Müller spielt.ReutersDurch diese enormen und beständigen Erfolge hat sich die National Women’s Soccer League (NWSL) zu einem angesehenen heimischen Forum für diesen Sport in den Vereinigten Staaten entwickelt. Auch wenn Zahlen länderübergreifend schwer zu vergleichen sind, ist es wahrscheinlich, dass die NWSL die größte treue Fangemeinde unter den professionellen Frauenfußballligen vorweisen kann. Europäische Ligen wie die Frauenbundesliga haben Mühe, mehr als ein paar Tausend Fans pro Spiel anzuziehen, obwohl auch sie Anzeichen eines moderaten Wachstums zeigen. Mehr als sechzig Prozent der Fußballfans in Europa sind Männer, während die Fangemeinde des Sports in den Vereinigten Staaten weitaus mehr Frauen umfasst.Das Klischee der nordamerikanischen Fußballfans ist das einer hochgebildeten, ethnisch vielfältigen, weiblichen, wohlhabenden, in wirtschaftlich dynamischen Ballungsräumen konzentrierten Gruppe. Mehr als 1,3 Millionen Fans besuchten während der Saison 2023 NWSL-Spiele – ein Rekord, der auf einem beständigen Wachstum (Saisons während der Pandemie ausgenommen) aufbaut, das sich seit den 2010er-Jahren beschleunigt hat.Bis vor Kurzem spielten praktisch alle großen Fußballerinnen aus Europa in den Vereinigten Staaten auf Vereinsebene. Viele der besten europäischen Spielerinnen erlernten ihre Fähigkeiten im amerikanischen College-Fußball. Da der Frauenfußball in den vergangenen fünf bis zehn Jahren in Europa einen enormen Aufschwung an Beliebtheit und Akzeptanz erfahren hat, beginnt die einstige alleinige Vorherrschaft der Vereinigten Staaten zu schwinden, wodurch sich ein multipolarer Kern auf beiden Seiten des Atlantiks für den Frauenfußball gebildet hat.Wir wagen an dieser Stelle die Vermutung, dass der Fußball der Männer bald einen festen Platz als fünfte Sportart im nordamerikanischen Ranking der beliebtesten Mannschaftssportarten einnehmen wird, neben Baseball, Basketball, American Football und Eishockey. Die Vereinigten Staaten sind kulturell, sozial, demographisch und regional vielfältig und dynamisch genug, um in ihrer Sportlandschaft einen weiteren festen Akteur in Form der weltweit führenden Sportart, des Fußballs, willkommen zu heißen. Wir prognostizieren, dass der amerikanische Fußball auch im Männerbereich in den kommenden Jahrzehnten ein fester Bestandteil der amerikanischen Sportlandschaft sein und somit auch ein fester Bestandteil des globalen Kerns dieses Sports werden wird.