Wer Herausforderungen sucht, scheut sich nicht vor VeränderungHerausforderung ist eine von 26 empirisch identifizierten Sinnquellen. Die Forscherin Tatjana Schnell erklärt, wer darin Erfüllung findet und weshalb es darin eher um Entwicklung als um Leistung geht. Der Sinnimpuls.11.06.2026, 10.55 Uhr1 LeseminutenIllustration Simon Tanner / NZZWer die Herausforderung sucht, der sucht auch Veränderungen in seinem Leben. Die Sinnforscherin Tatjana Schnell, Professorin für existenzielle Psychologie an der MF Specialized University in Oslo, erklärt: «Herausforderung ist durch Offenheit, Bewegung und die Suche nach Neuem geprägt. Ich bin bereit, mich auf Unbekanntes oder Ungewöhnliches einzulassen. Ein Leben in Routinen langweilt eher.»Optimieren Sie Ihre BrowsereinstellungenNZZ.ch benötigt JavaScript für wichtige Funktionen. Ihr Browser oder Adblocker verhindert dies momentan.Bitte passen Sie die Einstellungen an.Herausforderung ist eine von 26 empirisch identifizierten Sinnquellen. Wer sich dem Neuen öffnet, entdeckt nicht nur die Welt, sondern auch sich selbst immer wieder neu. Psychologisch betrachtet, geht es dabei weniger um Leistung als um Entwicklung – um das Vertrauen, mit Unsicherheit umgehen und daran wachsen zu können.Dieser Impuls lädt dazu ein, auf die eigenen bisherigen Herausforderungen zurückzublicken – und anzuerkennen, was man dabei geleistet hat. Dabei gewinnt man Klarheit über die eigenen Stärken und entwickelt Vertrauen in die eigene Fähigkeit, auch künftige Hürden zu bewältigen. So wächst nicht nur das Selbstvertrauen, sondern auch der Mut zur Weiterentwicklung.Der Sinnimpuls: Welche Herausforderung habe ich gemeistert, und was sagt sie über meine inneren Stärken aus?Passend zum Artikel