© Ann-Sophie Raemisch, Nobelhart & Schmutzig Tagesspiegel Plus Ein Künstler, dessen Familie aus dem Iran floh, steuert das Rezept bei. Wichtigste Zutaten: getrocknete Limetten, viele Kräuter – und Zeit. Von Felix Denk Stand: heute, 11:38 UhrJetzt neu: Tagesspiegel bei Google bevorzugenOb er vor dem Termin ein paar Mal probegekocht habe? „Nöö“, sagt Houryar Esmaeili und rührt sachte mit einer Schaumkelle im siedenden Reiswasser: „Muss man vorsichtig machen, nicht dass die Körner brechen.“ Dann würde die Stärke den Reis später verkleben. Im Kreuzberger Sternerestaurant „Nobelhart & Schmutzig“ zeigt er gerade dem Küchenteam, wie man das iranische Gericht Ghormeh Sabzi zubereitet. „Das ist bei mir body memory.“ Ein Wissen, das sich nicht in den Grammzahlen der Zutaten ausdrückt. Sondern in Erfahrung.showPaywall:trueisSubscriber:falseisPaid:true
Nach der Kruste sind alle verrückt: Iranischer Klassiker Ghormeh Sabzi im „Nobelhart & Schmutzig“
Ein Künstler, dessen Familie aus dem Iran floh, steuert das Rezept bei. Wichtigste Zutaten: getrocknete Limetten, viele Kräuter – und Zeit.








