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Autoindustrie: Autos aus drei Nicht-EU-Ländern sollen als „made in EU“ gelten Die EU will Großbritannien, Südkorea und Japan in die „Buy European“-Regeln aufnehmen – und damit gemeinsam China ausbremsen. Der Schritt soll Tausende Jobs retten.

Jakob Hanke Vela, Olga Scheer, Torsten Riecke und Lazar Backovic 08.06.2026 - 13:03 Uhr Artikel anhörenFertigung bei Nissan im britischen Werk Sunderland: Lockerung der „Buy-European“-Regeln könnte helfen. Foto: BloombergBrüssel, London, Düsseldorf. Die EU will ihre „Buy European“-Regeln für Dienstwagen und E-Autos für drei Partnerländer öffnen. Nach Informationen des Handelsblatts sollen künftig auch Autos aus Großbritannien, Japan und Südkorea als „Trusted Partners“ von den Vorgaben profitieren.Die Ausnahme dürfte das Nissan-Werk im britischen Sunderland retten. Der japanische Autobauer hatte davor gewarnt, wegen der neuen EU-Regeln seine Fabrik in Großbritannien schließen zu müssen. Fast die Hälfte aller in Großbritannien produzierten Fahrzeuge, etwa 45 Prozent, werden in die EU verkauft. Mit den geplanten Regeln drohte Großbritannien seinen Standortvorteil zu verlieren.Anti-China-Bündnis gegen Überkapazitäten Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt