Startseite
Unternehmen
Industrie
Autoindustrie: Wie Hybride aus China Europas Autobauer unter Druck setzen BYD, MG und Co. exportieren verstärkt Plug-in-Hybrid-Autos nach Europa, nutzen ein Zollschlupfloch und bieten Kampfpreise. Was das für die EU und für die deutschen Autohersteller bedeutet.
Lazar Backovic, Olga Scheer 20.08.2025 - 07:35 Uhr Artikel anhörenElektroauto Dolphin von BYD: Der chinesische Hersteller lässt auch immer mehr Plug-in-Hybride in Europa zu. Foto: Bloomberg/Getty Images [M]Brüssel, Düsseldorf. Wenn in wenigen Wochen in München Europas größte Automesse IAA ihre Pforten öffnet, werden am Stand von BYD nicht nur Elektroautos zu sehen sein.Bereits vor dem Branchentreffen will der Hersteller aus China seinen Kombi „Seal 6“ präsentieren. Das Modell ist kein reines E-Auto, sondern ein Plug-in-Hybrid – ein Verbrenner mit zusätzlichem Elektromotor, Batterie und Stecker zum Aufladen. In China ist der „Seal 6“ als Limousine seit Frühjahr auf dem Markt und verkauft sich ordentlich.Das Modell könnte zum Symbol für eine strategische Wende der chinesischen Autohersteller im Exportgeschäft werden – und die europäischen Anbieter erheblich unter Druck setzen.Doch es gibt Schlupflöcher, um hohe Aufschläge für die Einfuhr nach Europa zu vermeiden – und Hersteller wie BYD, MG und Geely haben sie offensichtlich entdeckt. Mehr zum Thema Unsere Partner Anzeige remind.me Jetziges Strom-/Gaspreistief nutzen, bevor die Preise wieder steigen Anzeige ImmoScout Jetzt kostenlos den Wert deiner Immobilie ermitteln Anzeige FREITAG® Immobilien FREITAG® Immobilien – Ihr Makler und Gutachter für München & Starnberg Anzeige Presseportal Direkt hier lesen! Anzeige STELLENMARKT Mit unserem Karriere-Portal den Traumjob finden Anzeige Expertentesten.de Produktvergleich - schnell zum besten Produkt








