Liebe Leserin, lieber Leser,John Elkann (50) war Anfang der Woche im Vatikan und lud Papst Leo XIV (70) auf eine Spritztour in den neuen Elektro-Ferrari „Luce“ ein. Vielleicht wollte das Oberhaupt der Fiat-Familie Agnelli und Aufsichtsratschef bei Stellantis und Ferrari den päpstlichen Segen für das neue Kapitel des Sportwagenherstellers erbitten oder einfach das Ende der fiesen Kommentare über den E-Ferrari im Internet erbeten.
Göttlichen Beistand braucht aber nicht nur der „Luce“. Auch in Elkanns Stellantis-Konzern wäre ein bisschen überirdische Hilfe nicht schlecht. Sinkende Absätze in Europa, zunehmender Konkurrenzdruck durch chinesische Hersteller und der stockende Umbau zur Elektromobilität bewegten CEO Antonio Filosa (52) zur neuen Unternehmensstrategie „Fastlane“, die für einzelne Konzernmarken milliardenschwere Investitionen bedeutet und für andere im schlimmsten Fall das Aus. Eine davon ist die deutsche Kultmarke Opel.
Mehr dazu in unserem Thema der Woche:Warum Opel nur noch Hilfe aus China retten kann
Thema der Woche: Opel
Hofft auf China: Opel-CEO Florian Hüttl









