Stellantis-Umbau: Fokus auf Kernmarken und Kapazitätsabbau in Europa

Drei vertiefte Kooperationen

Langfristige Pläne an der Börse nicht gefragt

Weniger Autos aus Europa

Stellantis stellt sich auf dem wichtigen US-Markt auf einen langen Weg zurück zu alter Stärke ein. Mit Kostensenkungen, der Konzentration von Investitionen auf Kernmarken und mit strafferer Organisation will Konzernchef Antonio Filosa in Nordamerika bis 2030 wieder eine operative Marge von 8 bis 10 Prozent einfahren, wie das Unternehmen in Auburn Hills (Michigan) nahe Detroit bekannt gab. Das hat auch Auswirkungen auf das Europa-Geschäft.