PfadnavigationHomeICONISTEssen & TrinkenBorlottibohnenEin feiner, schlichter Eintopf – passend zum Beginn des SommersVon Volker Hobl, Manfred KlimekVeröffentlicht am 15.06.2025Lesedauer: 3 MinutenIn Wasser gekochte Barlottibohnen, serviert mit Sellerie und KnoblaubrotQuelle: Volker Hoble & Robin KranzZu dieser Jahreszeit schlägt die Stunde von frischen Borlottibohnen. Mit ein paar Handgriffen können sie zum geschmackvollen Eintopf werden, der das Ende des Frühlings einleitet. Dazu wählen unsere Food-Kolumnisten Knoblaubrot und Bier aus Südtirol.Während man bei uns wohl erst im August mit der weißen Palbohne rechnen kann, kommt aus dem Süden Europas jetzt schon die bunt geflammte Verwandte, die Borlottibohne. Nun mag sich der eine oder andere fragen, warum ich mich so über die frischen Schoten freue. Getrocknete Exemplare bekommt man ja das ganze Jahr, die müssen nicht einmal gepult werden und kosten meist auch nur einen Bruchteil. Die Antwort: Frische Bohnenkerne schmecken einfach anders, haben eine andere Konsistenz, sind delikater. Ich koche sie nur mit Wasser, ein paar Gewürzen, etwas Sellerie und serviere dazu Knoblauchbrot. Ein feiner, schlichter Eintopf, der gut zum etwas unerschlossenen Frühling passt. Das sind die Zutaten:Ca. 1,5 kg frische Borlottibohnen in der Schote
Rezept: Ein feiner, schlichter Eintopf – passend zum Ende des Frühlings - WELT
Zu dieser Jahreszeit schlägt die Stunde von frischen Borlottibohnen. Mit ein paar Handgriffen können sie zum geschmackvollen Eintopf werden, der das Ende des Frühlings einleitet. Dazu wählen unsere Food-Kolumnisten Knoblaubrot und Bier aus Südtirol.






