Nach der Flutkatastrophe in Nepal geht die Suche nach Überlebenden weiter. Erste Todesopfer werden derweil in Massengräbern beigesetzt. So sollen Gesundheitsrisiken eingeschränkt werden. Doch der Schritt ist umstritten.

Zwei Tage nach der verheerenden Sturzflut im Himalaya ist die Zahl der Toten in Nepal nach Angaben der Behörden auf 469 gestiegen. Neue Überschwemmungen drohen.

Rettungsarbeiten im Katastrophengebiet sind zurzeit erschwert. Die nepalesischen Behörden melden 538 Tote. Eine vierköpfige deutsche Familie konnte gerettet werden.