Die Bundesregierung zahlt jährlich 70.000 Euro für ein Haus in Berlin, das russischen Agenten als Tarnung dienen soll. Nun könnte es geschlossen werden.

Das Digitalministerium bezieht Quartier neben einer angeblichen russischen Spionagezentrale. Berlin verfällt in kollektive Schnappatmung und pflegt eine rührend analoge Angst.

Das Russische Haus in Berlin steht zunehmend im Fokus der Bundesregierung. Nun wird offenbar geprüft, ob ein Abkommen über den Betrieb der Einrichtung gekündigt werden könnte.