Zehntausende Menschen dringen in eine spanische Exklave ein und lösen eine Krise aus. Online-Riesen tragen Mitschuld, findet die EU-Kommission. Nun sollen Faktenchecker aushelfen.

Posts auf Plattformen wie Tiktok hätten suggeriert, die Grenze sei offen. 80 Personen sollen auf der Flucht ums Leben gekommen sein.

Die EU hat schöne Digitalgesetze. Doch in Krisen wie dem Ansturm auf Ceuta sind sie wirkungslos. Die EU-Kommission bittet die Plattformkonzerne nur freundlich, die Desinformation…