Quelle: dpa
11. August 2026, 16:14 Uhr
Besonders Kinder und Jugendliche sind in der spanischen Exklave verblieben. (Archivbild)
© Marcos Moreno/EUROPA PRESS/dpa
TikTok und der Facebook-Konzern Meta sollen nach Angaben der EU-Kommission künftig mehr mit Faktencheckern zusammenarbeiten, um eine Migrationskrise wie in Ceuta zu verhindern. Ein nun eingeführter freiwilliger Krisenmechanismus soll den Plattformen bessere Informationen durch die externen Hinweisgeber liefern, wie die EU-Kommission mitteilte. «Die Faktenchecker können schädliche Desinformation melden, die sich beispielsweise auf eine mögliche neue massenhafte Grenzüberquerung bezieht», sagte ein Sprecher.












