Weil die Donau nicht genug Wasser führt, liefert Ungarns einziges AKW in Paks kaum Energie. Es ist die erste große Krise für Ungarns Premier

Der frühere Shell-Manager István Kapitány muss dafür sorgen, dass Ungarn durch die Energiekrise dieses Sommers kommt.

Die Extremhitze legt den Donauverkehr lahm und droht Ungarns Stromnetz zu überlasten. Ingenieure halten das AKW Paks dank gesenktem Kühlwasserbedarf vorerst am Netz.