Seit Jahrhunderten beansprucht Marokko die Exklaven für sich. Politiker, Medien, aber auch Dichter erheben sie zum Symbol für den Widerstand gegen den Kolonialismus.

Marokko scheint den Kontakt zu Spanien nicht abreißen zu lassen. Rabat schiebt die Schuld auf Menschenhändler und die „böswillige Ausnutzung des digitalen Raums“.

Migration als Waffe: Nach den Bildern von Ceuta beschwören Medien die „Urängste“ der Europäer – und zeigen damit vor allem eines: Wie leicht dieser Kontinent zu erpressen ist.