Die Bundesregierung übermittelte für das laufende Jahr einen Betrag von 124,7 Milliarden Euro an das Militärbündnis. Damit bleibt Berlin aber unter dem gemeinsamen Ziel, 3,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts für die Verteidigung auszugeben.

Die Wirtschaft reagiert alarmiert. Der Bundesverband der Deutschen Industrie nennt die Schuldenzuwächse „alarmierend“. Den Etat soll der Bundestag Ende November verabschieden.

Der Wehretat steigt um ein Drittel. Das ist gut und richtig, aber der Zuwachs darf nicht von Preissteigerungen geschluckt werden.