VW-Chef Oliver Blume will Hard- und Software für autonomes Fahren künftig extern zukaufen, statt sie mit dem Partner Bosch zusammen zu entwickeln. Das Projekt habe zu wenige Fortschritte gezeigt. Vom Betriebsrat erntet der Konzern für die Entscheidung scharfe Kritik.

Der Autobauer will Insidern zufolge die „Automated Driving Alliance“ beenden. Rund 1,5 Milliarden Euro seien bereits in das Projekt investiert worden.

Einem Bericht zufolge sieht der Konzern zu geringe Fortschritte bei der gemeinsamen Entwicklung. Intern gilt die Technik als nicht wettbewerbsfähig.