Rund fünf Monate nach dem Beginn der neuen Wehrerfassung sind fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen in Deutschland verschickt worden.

Der neue Wehrdienst steigert die Zahl der Bewerbungen für die Bundeswehr: Das Verteidigungsministerium hat Bilanz gezogen - und auch Zahlen zum Rücklauf bei den Fragebögen…

Rund fünf Monate nach dem Beginn der neuen Wehrerfassung sind fast 300.000 Fragebögen an junge Männer und Frauen in Deutschland verschickt worden.

Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung fast 300.000 Fragebögen versendet, aber wenige Rekruten verpflichtet. Bei der klassischen Rekrutierung läuft es besser.

Für die neue Wehrerfassung hat die Bundesregierung fast 300.000 Fragebögen versendet, aber wenige Rekruten verpflichtet. Bei der klassischen Rekrutierung läuft es besser.

Das Verteidigungsministerium zieht eine erste Bilanz des neuen Wehrdienstes nach fünf Monaten.

300.000 Fragebögen hat die Bundeswehr seit Jahresbeginn verschickt, 96 Prozent der Männer haben geantwortet. Verpflichtet haben sich bislang aber nur wenige von ihnen.

Das Verteidigungsministerium hat sechs Monate nach Wiederaufnahme der Wehrerfassung eine positive Bilanz gezogen: Fast alle beantworten die Fragebögen, viele sind interessiert am…

Nach 300 000 Fragebögen an alle 18-Jährigen lässt ein erstes Zwischenergebnis befürchten: Ohne Wehrpflicht könnte es schwierig werden, die Bundeswehr wie geplant zu vergrößern.

Das Verteidigungsministerium zieht eine erste Bilanz zur Fragebogenaktion, die im neuen Wehrdienstgesetz festgelegt ist. Aber die Zahlen laden zu gezielten Missverständnissen ein.