Der Kinofilm »Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war« mit Sandra Hüller mischt Spielszenen mit Doku-Aufnahmen der Schriftstellerin. Das ist eine riskante Dreistigkeit, gelingt aber eindringlich.

Schilling zeigt Ingeborg Bachmann mal nicht als Opfer. Ein Gespräch in Bachmanns Lieblingscafé über das Frausein, damals und heute.

Der Dokumentarfilm „Jemand, der einmal ich war“ über Ingeborg Bachmann, die vor 100 Jahren geboren wurde, ist eine fulminante Geisterbeschwörung mit einer großartig lässigen…