Hamburg plant für die Jahre 2027 und 2028 Rekordhausgaben greift dafür aber tief in die Rücklagen – zugleich steigen Arbeitszeiten bei Beamten und Gebühren für viele Hamburger, vom Kita-Platz bis zur Elbphilharmonie-Plaza. Der Senat spricht von „bitteren Pillen“.

Die Sorgen sind groß: Aktuell berät Hamburgs rot-grüner Senat darüber, wofür im kommenden Doppelhaushalt Geld bereitsteht – und wo gespart werden muss.

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Doppelhaushalt“. Lesen Sie jetzt „Hamburg plant mit gut 48 Milliarden Euro für 2027/2028“.