Rot-Grün berät über Hamburger Haushalt: An der Reiterstaffel sparen – oder besser im Sozialen?
Die Sorgen sind groß: Aktuell berät Hamburgs rot-grüner Senat darüber, wofür im kommenden Doppelhaushalt Geld bereitsteht – und wo gespart werden muss.
Könnte Hamburgs Steuerausfälle von zwei Jahren ausgleichen: Verzicht auf den Einstieg in das insolvente Elbtower-Projekt
Markus Scholz/dpa
Kommt der Haushalt der Grausamkeiten, vor dem sich besonders Hamburger Sozialarbeiter:innen und -aktivist:innen schon monatelang sorgen? Seit Montag berät der rot-grüne Hamburger Senat in einer dreitägigen Klausur über den kommenden Doppelhaushalt für die Jahre 2027 und 2028, mit dem es an einigen Stellen zu Kürzungen kommen dürfte. Wo konkret sie letztlich vorgenommen werden, ist noch unklar – doch Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) machte bereits vor Beginn der Klausur deutlich, dass der Senat „nicht mehr alle Probleme mit Geld zuschütten“ könne.






