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Storia in 8 fonti

Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus

Hamburg (dpa) - Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard hat sich überrascht gezeigt von der Entscheidung des Verteidigungsministeriums zum Aus der Fregatten des Typs 126. „Sie bringt weitreichenden Folgen für die Industrie mit sich“, sagte die SPD-Politikerin. Gleichzeitig mahnte sie, Bauaufträge der Marine nicht nur bei einer Werftengruppe zu konzentrieren.Leonhard: Konzentration birgt Redundanz-Risiken„Eine solche Konzentration birgt neue Risiken hinsichtlich Redundanz, Verlässlichkeit, Termintreue und industriellen Fertigkeiten in der Branche deutschlandweit“, sagte Leonhard. Letztlich sei es im nationalen Interesse, für solche Aufgaben über mehrere starke Akteure zu verfügen, die in der Lage seien, Großvorhaben wie den Marineschiffbau für die Landes- und Bündnisverteidigung umzusetzen.Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard (SPD) sieht weitreichende Folgen. (Archivbild) Georg Wendt/dpaDer Bezirksleiter der IG Metall Küste, Daniel Friedrich, betonte: „Wir haben immer vor einer Vergabe zentraler Aufträge ins Ausland gewarnt.“ Jetzt seien der Bund, die Werften und alle Beteiligten gefordert, die Beschäftigung und Auslastung der Werftstandorte und Zulieferer im Norden nachhaltig zu sichern.IG Metall: Auftragsbücher der maritimen Industrie sind voll„An Arbeit mangelt es nicht“, sagte Friedrich. Die Auftragsbücher in der maritimen Industrie seien voll. „Die Herausforderung besteht darin, die vorhandene Arbeit intelligent, verlässlich und gerecht auf die Standorte zu verteilen.“ Beschäftigte, Werften und ganze Regionen dürften nicht die Leidtragenden falscher politischer Entscheidungen der Vergangenheit werden.Das Verteidigungsministerium hatte zuvor mitgeteilt, das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126 zu beenden. Damit werde auf erhebliche Verzögerungen sowie absehbare Kostensteigerungen und Risiken reagiert, teilte das Ministerium in Berlin mit.Ministerium: Rahmenbedingungen nicht eingehaltenDas zunächst als Generalunternehmer beauftragte niederländische Unternehmen Damen Schelde Naval Shipbuilding (DSNS) habe zeitliche und finanzielle Rahmenbedingungen nicht einhalten können, so das Ministerium. Die erste Fregatte mit einer sogenannten Anfangsbefähigung hätte Mitte 2028 geliefert werden sollen, die folgenden Schiffe bis 2033.Das Fregattenprojekt war spätestens im vergangenen Jahr schwer ins Stocken geraten. Zunächst hatten sich die Kosten des im Jahr 2020 gestarteten Projektes für sechs F126-Fregatten auf insgesamt rund 10 Milliarden Euro belaufen sollen. Inzwischen sind Kosten von rund 2,3 Milliarden Euro entstanden. Nun wurde laut Ministerium für den Fall einer Fortführung des Projektes unter anderem Dach festgestellt, dass der Gesamtfinanzbedarf dann auf mehr als 18 Milliarden Euro ansteigen würde.© dpa-infocom, dpa:260624-930-275048/1

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Confronto fonti

6 prospettive sulla stessa storia
AI · summaries
sueddeutsche.deStai leggendo1 g fa

Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus

Hamburg (dpa) - Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard hat sich überrascht gezeigt von der Entscheidung des Verteidigungsministeriums zum Aus der Fregatten des Typs 126. „Sie bringt weitreichenden Folgen für die…

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Timeline cronologica

  1. martedì 23 giugno 2026·spiegel.de

    (S+) Boris Pistorius: Der Verteidigungsminister will das Fregatten-Projekt F126 beenden

    SPD-Verteidigungsminister Pistorius plant, aus dem größten Rüstungsprojekt in der Geschichte der Marine auszusteigen. Der Schaden würde in die Milliarden gehen. Und auch die…

  2. martedì 23 giugno 2026·handelsblatt.com

    Rüstung: Pistorius will umstrittenes Fregatten-Projekt F-126 beenden

    Die Bundeswehr steigt aus einem der teuersten Rüstungsprojekte aus. Die Marine setzt künftig auf kleinere Kriegsschiffe des Typs Meko-200.

welt.de
1 g fa

Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus - WELT

Nach dem Aus für die Fregatten F126 warnt Hamburgs Wirtschaftssenatorin Leonhard vor Risiken durch die Konzentration von Marineaufträgen bei wenigen Werften.

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zeit.de1 g fa

Rüstungsprojekte: Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Rüstungsprojekte“. Lesen Sie jetzt „Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus“.

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tagesspiegel.de2 g fa

Umstieg auf kleinere Kampfschiffe: Pistorius beendet Rüstungsprojekt für Fregatte F126

Das milliardenschwere Projekt für die neue Fregatte F126 steckte lange fest. Das Verteidigungsministerium plant nun den Ausstieg aus dem größten Rüstungsprojekt in der Geschichte der Marine.

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handelsblatt.com1 g fa

Rüstungsprojekte: Verteidigungsministerium erklärt Aus für Fregatte F126

Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen.

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faz.net1 g fa

Warum Pistorius die neue Fregattenklasse F126 aufgibt

Es sollte das „richtige Werkzeug“ für die Marine werden. Nun beerdigt der Verteidigungsminister das Fregattenprojekt F126. Die Kosten für die Steuerzahler sind hoch.

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  • mercoledì 24 giugno 2026·welt.de

    Fregatte: Größtes Projekt in der Geschichte der Marine – Pistorius will Bau von neuem Kampfschiff stoppen - WELT

    Das Milliarden Euro teure und von Problemen begleitete Fregatten-Projekt F126 soll offenbar nicht fortgesetzt werden. Verteidigungsminister Pistorius will laut einem Medienbericht…

  • mercoledì 24 giugno 2026·tagesschau.de

    Pistorius beendet offenbar umstrittenes Fregatten-Projekt F126

    Die Fregatten vom Typ F126 sollten die "größten Schiffe der Marine" werden, doch das Beschaffungsprojekt verzögerte sich zuletzt um mehrere Jahre. Nun plant Verteidigungsminister…

  • mercoledì 24 giugno 2026·welt.de

    F126-Fregatte: Pistorius beendet Bau von neuem Kampfschiff - WELT

    Das Milliarden Euro teure und von Problemen begleitete Fregatten-Projekt F126 wird nicht fortgesetzt. Verteidigungsminister Pistorius will acht kleinere Meko-Fregatten vom…

  • mercoledì 24 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Verteidigungsministerium beendet Projekt für Fregatte F126

    Berlin (dpa) - Das Verteidigungsministerium beendet das milliardenteure Rüstungsprojekt für sechs Fregatten des Typs F126. Damit werde auf erhebliche Verzögerungen sowie absehbare…

  • mercoledì 24 giugno 2026·zeit.de

    Rüstungsprojekte: Verteidigungsministerium beendet Projekt für Fregatte F126

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Rüstungsprojekte“. Lesen Sie jetzt „Verteidigungsministerium beendet Projekt für Fregatte F126“.

  • mercoledì 24 giugno 2026·welt.de

    Verteidigungsministerium beendet Projekt für Fregatte F126 - WELT

    Das milliardenschwere Projekt für die neue Fregatte F126 steckte lange fest. Nun folgt das Aus. Für die Marine gibt es eine Alternative.

  • mercoledì 24 giugno 2026·welt.de

    Verteidigungsministerium erklärt Aus für Fregatte F126 - WELT

    Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus…

  • mercoledì 24 giugno 2026·tagesspiegel.de

    Umstieg auf kleinere Kampfschiffe: Pistorius beendet Rüstungsprojekt für Fregatte F126

    Das milliardenschwere Projekt für die neue Fregatte F126 steckte lange fest. Das Verteidigungsministerium plant nun den Ausstieg aus dem größten Rüstungsprojekt in der Geschichte…

  • mercoledì 24 giugno 2026·spiegel.de

    Ausstieg aus Fregatten-Projekt F126: Rheinmetall-Aktie bricht ein

    Die Bundesregierung stoppt das Fregatten-Projekt F126. Rheinmetall entgeht damit ein Großauftrag. Die Börse reagiert: Die Aktie des Rüstungskonzerns stürzt ab.

  • mercoledì 24 giugno 2026·zeit.de

    Marine: Verteidigungsministerium bestätigt Ausstieg aus Fregattenprojekt

    Wegen Verzögerungen verzichtet das Verteidigungsministerium auf sechs F126-Fregatten. Stattdessen sollen acht Schiffe eines kleineren Fregattentyps angeschafft werden.

  • mercoledì 24 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Neues zur Bundesregierung: Verteidigungsministerium beendet milliardenteures Rüstungsprojekt für Fregatte „F126“

    Damit werde auf erhebliche Verzögerungen sowie absehbare Kostensteigerungen und Risiken reagiert, teilt das Ministerium von Pistorius mit.

  • mercoledì 24 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Verteidigungsministerium erklärt Aus für Fregatte F126

    Berlin (dpa) - Verzögerungen, Kostenexplosion, juristische Risiken: Beim milliardenteuren Rüstungsprojekt für moderne Fregatten des Typs F126 zieht Verteidigungsminister Boris…

  • mercoledì 24 giugno 2026·handelsblatt.com

    Rüstungsprojekte: Verteidigungsministerium erklärt Aus für Fregatte F126

    Erst der Flop beim deutsch-französischen Luftkampfsystem FCAS, nun das Ende für das Fregattenprojekt F126. Binnen weniger Wochen platzen zwei Großprojekte, wenn auch aus…

  • mercoledì 24 giugno 2026·sueddeutsche.de

    Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus

    Hamburg (dpa) - Hamburgs Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard hat sich überrascht gezeigt von der Entscheidung des Verteidigungsministeriums zum Aus der Fregatten des Typs 126.…

  • mercoledì 24 giugno 2026·zeit.de

    Rüstungsprojekte: Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus

    Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Rüstungsprojekte“. Lesen Sie jetzt „Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus“.

  • mercoledì 24 giugno 2026·welt.de

    Wirtschaftssenatorin überrascht von Fregatten-Aus - WELT

    Nach dem Aus für die Fregatten F126 warnt Hamburgs Wirtschaftssenatorin Leonhard vor Risiken durch die Konzentration von Marineaufträgen bei wenigen Werften.

  • mercoledì 24 giugno 2026·welt.de

    TKMS-Chef Burkhard: Erste Fregatte 2029 fertig - WELT

    Das Verteidigungsministerium stoppt das milliardenteure Fregattenprojekt F126. Stattdessen setzt man auf einen anderen Schiffstyp und will so Zeit und Kosten sparen.

  • mercoledì 24 giugno 2026·faz.net

    Warum Pistorius die neue Fregattenklasse F126 aufgibt

    Es sollte das „richtige Werkzeug“ für die Marine werden. Nun beerdigt der Verteidigungsminister das Fregattenprojekt F126. Die Kosten für die Steuerzahler sind hoch.