Nicht Kinder sollten vor allem Social-Media-Kompetenz erlangen. Eher sollte den Digitalkonzernen Verantwortung für Kinderschutz abverlangt werden.

Mehrere Institutionen warnen vor einem generellen Verbot von sozialen Netzwerken für Jugendliche. Diese seien wichtig für die Entwicklung von Kindern.

Nicht Kinder sollten vor allem Social-Media-Kompetenz erlangen. Eher sollte den Digitalkonzernen Verantwortung für Kinderschutz abverlangt werden.

Insta oder TikTok schaden der Gesundheit, die Evidenz wird immer klarer. Andere Länder haben schon längst Grenzen gesetzt. Was für ein Mindestalter spricht.

TikTok und Co. sind nichts für Kinder. Daraus ergibt sich aber nicht, dass man es ihnen verbieten sollte. Was gegen eine Altersbeschränkung spricht.

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission definiert digitalen Kinder- und Jugendschutz als Trias aus Schutz, Befähigung und Teilhabe. Ein Social-Media-Verbot lehnt sie ab.

Eine Expertenkommission fordert strengere Regeln für Plattformen, aber kein pauschales Social-Media-Verbot für Jugendliche zwischen 13 und 18. Für die Handynutzung in der Schule…

Berlin (dpa) - Familienministerin Karin Prien plant für die Nutzung von Social Media bei Kindern eine Altersgrenze von 13 Jahren. Ausnahmen soll es aber für „nachweislich…

Zum Umgang junger Menschen mit Social Media gibt eine Kommission zahlreiche Empfehlungen ab. Beim Streitthema „Verbot“ legen sich die Expert:innen aber nicht fest.