Mensch oder Maschine – das lässt sich bei Texten immer schwerer unterscheiden. Wie die taz mit Künstlicher Intelligenz umgehen will.

Noch lassen sich KI-generierte Texte von menschengeschriebenen unterscheiden – zumindest durch KI. Aber kann sich der Journalismus darauf verlassen? Und wen kümmert es eigentlich…

Wie viel Künstliche Intelligenz soll in persönlich geprägten Texten stecken dürfen? Die Antworten unserer Leserinnen und Leser zeigen in eine klare Richtung.

Mensch oder Maschine – das lässt sich bei Texten immer schwerer unterscheiden. Wie die taz mit Künstlicher Intelligenz umgehen will.

Pseudoobjektive Diskurssimulation kann die KI sehr gut. Echter Journalismus fängt aber erst danach richtig an – mit dem Mut zur Individualität.

Die Warnungen vor einem Journalismus, der nur auf KI-generierte Texte setzt, sind begründet. Und sind eigentlich nicht so ganz neu.