Israel hat militärische Erfolge gegen den Iran erzielt. Nun bringt das geplante Friedensabkommen Regierungschef Netanjahu unter Druck. Droht ihm bei der Parlamentswahl im Herbst sogar das Aus?

Nach der Einigung zwischen den USA und Iran schlägt Netanjahu in Israel Kritik entgegen: Er habe hoch gepokert – und alles verloren.

Der Iran-Deal verletzt Israels vitale Interessen. Auch innenpolitisch steht der Premier unter Druck: Unter ihm sei das Land ein US-Protektorat geworden, meinen Kritiker.

Israels Regierungschef hat keines seiner Kriegsziele erreicht und soll nun einen Deal akzeptieren, den er nie wollte. Experten rechnen deshalb mit verdeckter Eskalation.

Jerusalem (dpa) - Die Kriege gegen den Iran haben nach Darstellung des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu eine unmittelbar drohende Bewaffnung Teherans mit…

In Israel wird die Vereinbarung zwischen den USA und dem Iran von vielen als Misserfolg kritisiert. Der israelische Regierungschef spricht dagegen von wichtigen Erfolgen im…

Benjamin Netanyahu wollte mit einem Sieg gegen Iran in die Wahlen ziehen. Stattdessen steht der israelische Ministerpräsident vor einem Scherbenhaufen: Politische Gegner und…

Israel hat militärische Erfolge gegen den Iran erzielt. Nun bringt das geplante Friedensabkommen Regierungschef Netanjahu unter Druck. Droht ihm bei der Parlamentswahl im Herbst…

Hier finden Sie Informationen zu dem Thema „Vor Parlamentswahl im Herbst“. Lesen Sie jetzt „Netanjahu unter Druck – Iran-Krieg wird zum Bumerang“.

Netanjahu versprach einen Triumph, Kritiker sprechen von einer Niederlage. Wie der Iran-Krieg Israels Verhältnis zu den USA und Trumps Loyalität auf die Probe stellt.