Tausende Menschen sind in Belfast gegen Rassismus und für Solidarität mit Menschen mit Migrationshintergrund auf die Straße gegangen. Hintergrund sind die gewalttätigen Krawalle nach einem Messerangriff eines Flüchtlings aus dem Sudan.

Nach einem Messerangriff durch einen Sudanesen brennen Belfaster Unionisten Häuser von Migranten nieder. Die Mentalität dahinter ist die gleiche wie 1969.

In Belfast wächst nach fremdenfeindlichen Ausschreitungen die Angst vor neuer Gewalt. Rechtsextreme mobilisieren weiter, Schulen schließen, der Nahverkehr steht still. Die Polizei…